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  • Zwei dekorative Vasen mit schwarz-weißen Mustern auf einem Tisch in einem sanft beleuchteten Raum.
  • Zwei Holzuntersetzer mit geätztem Muster auf strukturierter Oberfläche.
  • Drei dekorative Kerzen auf einer Holzoberfläche, von denen eine brennt.
  • Elegante Parfümflasche aus Glas auf einem silbernen Tablett, platziert auf einer Arbeitsplatte aus Marmor.
  • Zwei Schlagringe aus Schlagring auf einer Holzoberfläche.
  • Satz verziertes Silberbesteck auf einer beigen Oberfläche.
  • Zwei Vintage-Bilderrahmen ohne Fotos, auf einer Holzoberfläche platziert.
  • Dekorative schwarz-weiß gemusterte Papierlaterne auf einem Holzboden vor einem Hintergrund aus Lichtvorhängen.
  • Nahaufnahme einer Porzellanschale mit Blumenmuster.
  • Keramische Zuckerdose auf einem Tisch mit verschwommenem Innenhintergrund.
  • Verschiedene Glaswaren auf einem Regal, mit Schwerpunkt auf einem roten Glas mit goldenem Rand.
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Augarten Wien

Augarten Wien
Spiegelgasse 3 / 1010 Wien /
+43 1 512 14 94 /
augarten@augarten.at / www.augarten.at /

Zarte Transparenz, feiner Glanz, makellose Oberfläche, heller Klang und höchste Farbreinheit. Entdecken Sie, was hinter der Faszination von Wiens „weißem Gold“ steckt! Seit 1718 stellt die  Wiener Porzellanmanufaktur edles Porzellan her. Im ehemaligen kaiserlichen Schloss Augarten wird jedes Stück von Hand gefertigt und bemalt.


DIE HOHE KUNST DER HANDARBEIT

Die Marke Augarten symbolisiert die Kontinuität zeitloser Wiener Tradition, Design und Innovation im Schnittpunkt europäischer Kulturen. Die besten Künstler und Designer aller Epochen haben ihre Einflüsse und Spuren in den damals wie heute außergewöhnlich schönen Porzellanstücken hinterlassen, die bei Augarten in traditioneller Handarbeit mit viel Liebe zum Detail hergestellt werden. Das Produktportfolio umfasst rund 40.000 verschiedene Produkte – vom Service über Figuren, Vasen, Dosen, Schalen bis hin zu Lampen und Bildplatten.

Als eine der kleinsten Manufakturen der heutigen Zeit hat sich die Porzellanmanufaktur Augarten eine große Flexibilität bewahrt und erzeugt erfolgreich individuelle Porzellane für Menschen, die das Außergewöhnliche schätzen.

Wiener Porzellan ist weltberühmt für Figuren: Vielfältigkeit, Idee und Ausführung sind einmalig. Besonders die Figuren aus der Zeit des Art Déco bezaubern durch ihre Eleganz, die eingefangenen Momente und die exzellente Bemalung. Jedes Stück ist für sich ein Kunstwerk, das in der Qualität, seiner Idee und der Perfektion der Ausführung einzigartig ist.

 


FILIGRAN, RAFFINIERT, WELTBERÜHMT

Die Wiener Porzellanmanufaktur zählt mit ihrer fast 300-jährigen Geschichte zu den ältesten Marken Europas. Handwerkliche Perfektion der Former, Gießer, Bossierer und Maler wird seit Generationen weitergegeben, um die Unverwechselbarkeit jedes einzelnen Stücks auch in Zukunft gewährleisten zu können.



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Augarten Wien
Spiegelgasse 3 / 1010 Wien /
+43 1 512 14 94 /
augarten@augarten.at / www.augarten.at /
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C. Bühlmayer K. u. K. Hofvergolder

C. Bühlmayer K. u. K. Hofvergolder
Michaelerplatz 6 / 1010 Wien /
+43 1 533 10 49 /
office@buehlmayer.at / www.buehlmayer.at /

Seit fast 200 Jahren steht C. Bühlmayer für ein exklusives Produktsortiment an Bilderrahmen, Spiegeln, Zier- und Schmuckelementen, Schnitzereien, Stuckvergoldungen, Säulen und Zierelementen für den Interieurbereich. Unter behutsam restaurierten Antiquitäten, Prunkrahmen für Spiegel, originalgetreu reproduzierten Stilrahmen, geschnitzten Ziergegenständen und Beleuchtungskörpern wartet so manches Kleinod darauf, entdeckt zu werden.


PRUNK MIT STIL

Mitten in der Wiener Innenstadt, im bezaubernden Durchgang vom Michaelerplatz zur Habsburgergasse, liegt das im Stile der Laxenburger Gotik original erhaltene Geschäftslokal der Firma C. Bühlmayer. Mit seiner großen Auswahl an Bilderrahmen, Spiegeln, Schnitzteilen, antiquarischen Möbeln und Gläsern gilt es als Geheimtipp für Kunden aus aller Welt. Es ist die Liebe zum Detail, die aus jedem Produkt ein ganz besonderes, persönliches Lieblingsstück macht: Vergoldungen und Restaurierungen werden in sorgfältiger, detailgetreuer Kleinarbeit sowie im Bewusstsein traditioneller, altmeisterlicher Techniken stilgerecht vorgenommen.

Aus einer Vielzahl an Sonderformen für Verzierungen, Bilderrahmen, Rundspiegel, Rundrahmen, Ovalrahmen, Fächerrahmen, Ordenskästen und Sammlervitrinen findet jeder genau das, wonach er sucht. C. Bühlmayer verspricht fachgerechte Beratung, ein ebenso umfangreiches wie exklusives Sortiment an Originalen und modernen Produkten sowie eine Sammlung an historischen Fotostellrahmen, stilvollen Faksimiles und Fotorahmen in modernem Design. In den hauseigenen Werkstätten können unter Anwendung von umfangreichem Wissen und großem Erfahrungsreichtum individuelle Kundenwünsche auf höchstem qualitativen Niveau realisiert werden.


EIN GROSSES AUGE AUF KLEINSTE DETAILS

Mit traditionellen Kunsthandwerkstechniken werden bei C. Bühlmayer antike Rahmen restauriert oder detailgetreu reproduziert. Alle Arbeiten der Tischlerei, des Politierens, der Vergoldung, des Schnitzens, des Malens und des Verzierens werden in den eigenen Werkstätten durchgeführt. C. Bühlmayer darf das kaiserliche Wappen führen, das jenen Qualitätsstandard garantiert, der ursprünglich selbst den hohen Ansprüchen des Hofes gerecht wurde.



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C. Bühlmayer K. u. K. Hofvergolder
Michaelerplatz 6 / 1010 Wien /
+43 1 533 10 49 /
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Edition Fritz Spatny

Edition Fritz Spatny
Pernerstorfergasse 92 / A-1100 Wien /
+43 1 602 58 21-15 /
info@efs.wien / www.efs.wien /

Seit 1931 betreibt die Sandstrahltechnik von 2M, der Walter & Michael Müllner GmbH nfg.KG das traditionelle Wiener Handwerk des Sandstrahlens. Die Kombination dieser alten Technik mit neuen innovativen Ideen und Umsetzungen auf Glas, Metall, Holz, Kunststoff und Stein ergibt Produkte im künstlerischen und technischen Bereich, von der Wiederherstellung alter Werte bis zu hochspannenden künstlerischen und technischen Neuentwicklungen in Design und Architektur.


VON SAND GEMACHT

1931 gründete Ing. Fritz Spatny seine Sandstrahlerei im 5. Wiener Gemeindebezirk. Damals wurden Jugendstilgläser, Kredenzgläser, Geschäftsschilder, aber auch Grab- und Gedenktafeln nach übernommenen Mustern oder selbst gezeichneten Entwürfen auf Glas gebracht. Spatny lieferte diese Arbeiten hauptsächlich an Glaser, Steinmetze und Bestatter. Inspiriert von der Technik und dem künstlerischen Handwerk des Sandstrahlens hat 2M seine Glasarbeiten unter einer Marke zusammengefasst, der Edition Fritz Spatny.

Hauptschwerpunkt der Sandstrahltechnik von 2M ist die Erzeugung von künstlerisch gestalteten Gläsern in sämtlichen Stilrichtungen, mit einem Schwerpunkt auf Jugendstil. Und auch alte seltene Techniken wie Eisblumenglas und Craclee werden hier noch beherrscht. Neben Glas bearbeiten die Meister des Sandstrahlens auch Metall, Stein, Holz und Kunststoff. Dabei kommen zusätzlich Nanobeschichtungen, Farblackierungen und Vergolden zum Einsatz. So erzeugt 2M historische und moderne Produkte von Schrifttafeln über Hohlgläser bis zu Gravuren und vieles mehr.


BODENSTÄNDIGKEIT HEBT AB

Bei 2M werden trotz zunehmender Technisierung viele Schritte noch per Hand gefertigt und können durch maschinelle Techniken auch nicht vollständig ersetzt werden. Und das eröffnet immer wieder neue Wege der Gestaltung. So hat hat der Familienbetrieb in 3. Generation dank seiner Innovationskraft inzwischen auch die automotive Industrie betreten. Entwicklungen und Produkte von 2M findet man etwa im Airbus A380 namhafter Airlines. Der zweite 2M Firmenbereich, die Tischlerei plant und fertigt heute hochwertige Einrichtungen für den gehobenen Innenausbau und den gesamten Objektbereich. Als Spezialist für ausgefallene Wünsche, exakte Detailausführung und beste Qualität abseits von Normen setzt 2M seine Vorliebe für Design vielfältig ein.



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Edition Fritz Spatny
Pernerstorfergasse 92 / A-1100 Wien /
+43 1 602 58 21-15 /
info@efs.wien / www.efs.wien /
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feinedinge*

feinedinge*
Margaretenstraße 35 / A-1040 Vienna /
+43 660 578 16 17/ +43 1 9540918 /
hello@feinedinge.at / www.feinedinge.at /

Feinstes Porzellan aus 100 % Handarbeit – dafür steht das Wiener Label feinedinge* seit bald 20 Jahren. Vom delikaten Kaffeeservice bis zum filigranen Leuchtobjekt verbindet das minimalistische Design eine schlichte, elegante Ästhetik mit hoher Funktionalität. So nutzt man den edlen Werkstoff Porzellan heute für eine stilvolle Neuinterpretation der Vergangenheit.

Mit ihrem 2005 gegründeten Label feinedinge* stellt Sandra Haischberger minimalistisches Design, hohe Funktionalität und schlichte, reduzierte Formen in den Vordergrund. Inspirieren lässt sie sich dabei oft von der Vergangenheit, überträgt die Tradition jedoch durch stilvolle Neuinterpretationen mühelos in die heutige Zeit. So entstehen Speisegeschirr, Wohnaccessoires und Leuchtobjekte, die nicht nur hinreißend aussehen, sondern sich auch gut anfühlen.


EBEN FEINE DINGE

feinedinge* erkennt man bei jeder Berührung. Die handgemachten Porzellanprodukte überzeugen mit ihren feinen Oberflächen und zarten Strukturen. Jeder Artikel wird zu 100 % in Handarbeit und mit viel Liebe zum Detail in der hauseigenen Porzellanmanufaktur hergestellt. Das spürt man, das sieht man. Denn als echte Unikate weisen feinedinge* leichte Unregelmäßigkeiten in Form, Farbe und Dekor auf, und damit einen unverwechselbar individuellen Charakter. Jedes einzelne Produkt wird zunächst in Gipsformen gegossen, retouchiert und danach rohgebrannt, geschliffen und im Anschluss an das Glasieren ein zweites Mal bei über 1.000 °C gebrannt.

Die unverkennbaren Dekore werden mittels Transferdruck auf die Objekte aufgebracht und bei 800 °C eingebrannt. So werden feinedinge* Produkte bei aller Zartheit absolut alltagstauglich, spülmaschinenfest und sogar in der Mikrowelle oder im Ofen einsetzbar.


JEDER HANDGRIFF FÜR DIE NATUR

Neben der Verbindung von Tradition mit Innovation wird auch Nachhaltigkeit bei feinedinge* aus Überzeugung gelebt. Das gesamte Unternehmen wird mit Ökostrom betrieben. Werkstatt, Showroom, Lager und Büro befinden sich unter einem Dach, was kurze Wege ermöglicht. Und die Zusammenarbeit erfolgt mit Partnern aus der Umgebung sowie aus nahegelegenen europäischen Ländern. Porzellan (Limoges), Glasuren und sämtliche Farbpigmente stammen aus Frankreich, Deutschland und Österreich.

Erleben Sie das keramische Handwerk selbst im feinedinge*showroom, direkt angeschlossen an die Manufaktur.



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feinedinge*
Margaretenstraße 35 / A-1040 Vienna /
+43 660 578 16 17/ +43 1 9540918 /
hello@feinedinge.at / www.feinedinge.at /
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Kohlmaier

Kohlmaier
Neubaugasse 32 / 1070 Wien /
+43 1 503 6440 /
mail@kohlmaier.wien / www.kohlmaier.wien /

Videovorschaubild Kohlmaier

Seit über 140 Jahren fertigt das Wiener Traditionsunternehmen Möbelkreationen mit Charakter. Mit Leidenschaft für hochwertigste Materialien, feinstem Fingerspitzengefühl für Design und viel Liebe zum Handwerk vereint Kohlmaier professionelle Polsterei, Konfektion und Näherei zu Projekten fernab der Massenware. Ob für Lokale, Events oder zuhause – jedes Projekt wird hier zum textilen Statement.


Innovation als roter Faden

Die untrennbare Beziehung zum Möbeldesign reicht bei den Kohlmaiers zurück bis 1884, in die Zeit der Kutschen und Pferdefuhrwerke, als der Urgroßvater der heutigen Eigentümer Peter und Bernd sein Gewerbe als Sattler und Tapezierer anmeldete. Seither wird hier Tradition großgeschrieben – nichtsdestotrotz besticht das Unternehmen mit Innovation und dem stetigen Streben nach modernen Lösungen. Die Firma präsentierte sich mit ihren Erzeugnissen bereits bei der Kunst-Biennale 2022 in Leitung von Jakob Lena Knebl.

Die Evolution von Möbelkreationen bildet seit Beginn das Leitmotiv der Handwerksarbeit bei Kohlmaier.
Stets findet das Team spezielle Lösungen für anspruchsvolle Designer und Architekten, versteht sich auf alte und neue Polstermöbel, realisiert die Ausstattung von Ausstellungen, Events, Lokalen und Kultureinrichtungen. Und auch die eigene Polstermöbel-Kollektion wird in Zusammenarbeit mit Designern ausgebaut.

Dabei bleibt auch die jüngste Generation der Kohlmaiers ihrem Motto treu, zeitgeistiges Design mit traditionellem Handwerk zu veredeln. Durch die Verknüpfung ihrer Meisterdisziplinen Tapeziererei und Möbeltischlerei lassen sie für anspruchsvolle Kunden jede ausgefallene Idee Realität werden.


Eine Wiener Ikone

Mit textilen Objekten wie Polstermöbeln, Vorhängen und Wandverspannungen kann Kohlmaier, heute im angesagten 7. Wiener Gemeindebezirk in der Neubaugasse 32 gelegen, viele Wiener Institutionen zu seinen Kunden zählen. Und mit zwölf
Mitarbeitenden legt Kohlmaier wert auf Tradition, was auch Partner-Manufakturen schätzen, z. B. einer der letzten Rosshaar-Großhändler Wiens.

Der hohe Anspruch der Familie an die Qualität in der Herstellung und an die eingesetzten Materialien garantiert für Bequemlichkeit, Langlebigkeit und Ästhetik der Kreationen – echte innovative Klassiker von gestern, heute und morgen.



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Neubaugasse 32 / 1070 Wien /
+43 1 503 6440 /
mail@kohlmaier.wien / www.kohlmaier.wien /
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J. & L. Lobmeyr

J. & L. Lobmeyr
Kärntner Straße 26 / 1010 Wien /
+43 1 512 05 08 /
office@lobmeyr.at / www.lobmeyr.at /

1823 eröffnete der Glasermeister Josef Lobmeyr ein Geschäft in Wien. Heute wird in 6. Generation Glas in einer weltweit einzigartigen Verfeinerung hergestellt. Dahinter stehen das gelebte Wissen um alte handwerkliche Techniken sowie größte Sorgfalt und Liebe zum Detail. Besondere Qualität in aktuellen Entwürfen umzusetzen ist in diesem Familienunternehmen möglich, wo Neues aus Freude am Tun entsteht.


EINE GESCHICHTE DER INNOVATIONEN, VON SCHLICHT BIS BAROCK

Lobmeyr arbeitet stetig an einer zeitgenössischen Interpretation von Glas, stets im Bewusstsein der eigenen Tradition. Das in der täglichen Arbeit gelebte Interesse an Glas und der Dialog mit den Handwerkern, Gestaltern und Kunden haben immer wieder zu Innovationen geführt. 1835 stattet Josef Lobmeyr mit dem „Prismenschliff-Service“ die kaiserliche Hoftafel aus und erhält den Titel „K. u. K. Hoflieferant“. Das schlichte Trinkservice No.4 von Ludwig Lobmeyr aus dem Jahr 1856 findet sich heute in vielen Design-Bibeln.

Stefan Rath griff mit dem Service von 1905 das Wiener Barock auf. Gemeinsam mit Entwerfern der Wiener Werkstätte entstand unter anderem das Musselinglasservice von Josef Hoffmann. Das Trinkservice No.248 von Adolf Loos nahm 1931 eine bis heute gültige Form des simplen Trinkbechers vorweg.

„Ambassador“ und die Kugeldosen von Oswald Haerdtl wurden 1925 auf der Pariser „Art Déco“- Ausstellung mit dem Grand Prix der internationalen Jury ausgezeichnet. 2007 kombiniert Ted Muehling in seinem Becherservice subtil Stilelemente unterschiedlicher Epochen. Viele Arbeiten befinden sich in den großen Design-Sammlungen wie dem MOMA New York, dem V&A London und dem MAK in Wien.


DIE FILIGRANE WELT VON FEINSTEM GLAS

Seit Jahrhunderten werden im Haus Lobmeyr die Eigenheiten, Bearbeitungs- und Gestaltungsmöglichkeiten von Glas erkundet, um dessen Zauber nachhaltig spürbar machen zu können. Alle Gläser werden in Buchenholzformen mundgeblasen; die handgeschliffenen Stücke von Hand poliert. Einzigartig ist die Kupferradgravur, die es ermöglicht, Monogramme, Ornamente und lebhafte Dekore in Glas zu schneiden.

 



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J. & L. Lobmeyr
Kärntner Straße 26 / 1010 Wien /
+43 1 512 05 08 /
office@lobmeyr.at / www.lobmeyr.at /
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Österreichische Werkstätten

Österreichische Werkstätten
Kärntnerstraße 6 / 1010 Wien /
+43 1 512 24 18 /
office@austrianarts.com / www.austrianarts.com /

Die Österreichischen Werkstätten stehen über den Begründer Josef Hoffmann in enger Verbindung mit der Wiener Werkstätte und führen die 1912 begonnene Wiener Tradition fort. Getreu dem Credo des Gründers Josef Hoffmann, „mehr Ästhetik im Alltag“, bringen die Österreichischen Werkstätten „Schönes ins Leben!“

Die Österreichischen Werkstätten führen die 1912 begonnene Tradition der Wiener Werkstätte fort. Neben Produkten, inspiriert auch vom Jugendstil sowie der Ästhetik Josef Hoffmanns steht das regionale, hochqualitative Kunsthandwerk sowie auch Neues Design aus Österreich im Mittelpunkt. Dabei soll ein Höchstmaß an Funktionalität mit hohen ästhetischen Ansprüchen verknüpft werden. Der Grundanspruch, künstlerische Gestaltung in alle Bereiche des Lebens zu tragen, ist in jedem Fall erhalten geblieben.


WIR BRINGEN SCHÖNES INS LEBEN

Kunden aus aller Welt schätzen die Produkte der Österreichischen Werkstätten, die auch als Geschenke viel Freude bereiten. Denn das Motto der Österreichischen Werkstätten lautet: Wir bringen Schönes ins Leben! Neben klassischen und modernen Produkten aus österreichischen Manufakturen und Handwerksbetrieben bieten die Österreichischen Werkstätten eine Auswahl an Stücken, die eigens entworfen und produziert werden. Alle Stücke sind vom Stil der Wiener Moderne und ihrer Wegbereiter inspiriert. Die Eigenproduktion umfasst insbesondere Glas- und Porzellanwaren, aber auch Modeaccessoires und Schmuck. Für die Herstellung hat man sich mit Traditionsunternehmen und heimischen Manufakturen zusammengetan, um von der Erfahrung dieser zu profitieren.


EXKLUSIVES FÜR JEDEN

Viele Produkte sind auf eine geringe Stückzahl limitiert und ausschließlich bei den Österreichischen Werkstätten zu finden. Laufend wird an neuen Kollektionen gearbeitet. Sämtliche Produkte, die im Auftrag der Österreichischen Werkstätten produziert werden, sind über den Webshop oder direkt im Geschäft, in der Kärntner Straße 6 erhältlich.

 



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Österreichische Werkstätten
Kärntnerstraße 6 / 1010 Wien /
+43 1 512 24 18 /
office@austrianarts.com / www.austrianarts.com /
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STUDIO PALATIN

STUDIO PALATIN
Kleeblattgasse 9 (Im Hof unter Fa. Stary) / A-1010 Wien /
+43 680 40 64 730 /
palatin@studiopalatin.com / www.studiopalatin.com /

Das Studio Palatin wurde von der Künstlerin und Designerin Barbara Palatin-Doyle gegründet. Geboren und aufgewachsen in Wien, lebt und arbeitet sie in ihrer Heimatstadt sowie in New York. Sie spezialisiert sich auf handgearbeitete skulpturale Leuchtmittel, insbesondere auf das Entwerfen von Tischlampen und Kerzenleuchtern.

Barbara Palatin-Doyle verbindet in ihren Arbeiten Funktionalität mit Kunst sowie zeitgenössisches Design mit Materialien und Techniken, die aus der exquisiten Handwerkskunst des 17. Und 18. Jahrhunderts überliefert sind. Inspiriert von diesen prachtvollen Luxusobjekten der Vergangenheit, kreiert sie zeitgenössische, funktionale wie skulpturale Leuchtkunst und verarbeitet dabei ihre Lieblingsmaterialien, darunter Porzellan, Silber, Gold, Glas, Bronze sowie Hosho, handgeschöpftes Japanpapier.


Feinste Kollektionen

Barbara Palatin-Doyle schafft Leuchtkunst in Kollektionen. Ihre aktuellen Kollektionen sind von einer Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit und Natur geprägt. Die Leuchtmittel der Charta Kollektion wurden inspiriert von zerknülltem Packpapier einer Amazon Paketsendung. Die entstandenen Skulpturen sind aus einem einzigen Stück Papier erschaffen, dessen Falten ein interessantes Spiel aus Licht und Schatten erzeugen.

Die Surculus Kollektion symbolisiert mit baumartigen Skulpturen wachsende Äste und Sprossen, wobei die Falten des Papierschirms das Licht wie zarte Blütenblätter einfangen. Ebenso erinnern die Kerzenständer der Arbor Kollektion als Skulpturen, und mit ihren von Baumrinden inspirierten Oberflächen, an eine Baumgruppe.


Einzigartige Leuchtkunst

Palatin-Doyles Kollektionen sind hauptsächlich limitierte Editionen. Jedes einzelne Teil ist handgefertigt und ein Unikat. Feinste Handwerkskunst, zeitgenössisches Design und wertvolle Materialien werden verwendet, um “Heirlooms of the Future” zu schaffen. Die gesamte Kollektion kann auch online auf www.studiopalatin.com erworben werden.



Palatin Landkarte
STUDIO PALATIN
Kleeblattgasse 9 (Im Hof unter Fa. Stary) / A-1010 Wien /
+43 680 40 64 730 /
palatin@studiopalatin.com / www.studiopalatin.com /
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Vaugoin – Die Silberschmiede

Vaugoin – Die Silberschmiede
Zieglergasse 24 / 1070 Wien /
+43 1 523 33 88 /
silber@vaugoin.com / www.vaugoin.com /

Vaugoin ist Wiens traditionsreichste und älteste Silbermanufaktur. Seit über 160 Jahren erzeugt Vaugoin kostbare Bestecke, Tafel- und Gebrauchsartikel sowie Schmuck und Kunstgegenstände ausschließlich in Silber


DIE HOHE KUNST DES SILBERSCHMIEDENS

Das Silberschmiede-Handwerk hat in Wien eine jahrhundertealte Tradition, die von der 1847 gegründeten Firma Vaugoin bis heute weitergeführt wird. Als eines der letzten Unternehmen seiner Zunft fertigt Vaugoin Silberobjekte in hochwertiger, traditioneller Handarbeit, was auch die Herstellung individuellster Sonderanfertigungen ermöglicht.

Mit mehr als 200 Besteckgrundmustern umspannt die Formenvielfalt Barock, Chippendale und Jugendstil, bis hin zu den Originalentwürfen und Formen von Josef Hoffmann für die Wiener Werkstätten, die exklusiv nur durch Vaugoin gefertigt werden können. Dank ihrer außergewöhnlichen Qualität und liebevollen Verarbeitung erfreuen sich die edlen Stücke von  Vaugoin größter Beliebtheit auf der ganzen Welt.


DAS BERUHIGENDE GEFÜHL SCHWERER, HANDGESCHLAGENER BESTECKE

Der internationale Erfolg basiert seit jeher auf der Herstellung von schweren, handgeschlagenen Tafelbestecken und Tafelgeschirr. Repräsentationsgeschenke und persönliche Luxusartikel werden individuell für jeden Kunden gefertigt. Fachliche Beratung, Nachfertigungen, Reparaturen und Gravuren gehören selbstverständlich ebenso zum Service wie eine umfassende Betreuung bei Hochzeitslisten.



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Vaugoin – Die Silberschmiede
Zieglergasse 24 / 1070 Wien /
+43 1 523 33 88 /
silber@vaugoin.com / www.vaugoin.com /
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Werkstätte Carl Auböck

Werkstätte Carl Auböck
Bernardgasse 21 / A-1070 Wien /
+43 1 523 66 31 14 /
workshop@carlauboeck.at / www.carlauboeck.at /

Die Werkstätte Carl Auböck produziert seit 1907 hochwertige Einrichtungsgegenstände. In der nun in der vierten Generation tätigen Werkstatt findet ein Großteil der Herstellung statt: Von der Idee und Skizze, über die Produktion bis zur endgültigen Fertigstellung. Dabei werden traditionelle Messingbearbeitungstechniken angewandt – kombiniert wird das Material mit Horn, Holz, Flechtmaterial und Leder.

Jedes Modell der Kollektion wurde von Beginn an hier entworfen und hergestellt – viele davon sind in Museen als Design Ikonen zu finden. Die Wurzeln des Familienunternehmens in vierter Generation liegen in der von Karl Auböck gegründeten Werkstätte, die Ende des 19. Jahrhunderts vorwiegend die traditionellen Wiener Bronzen herstellte. Das Unternehmen wurde ab 1925 von Carl Auböck übernommen, ein Weimar Bauhaus-Schüler, der mit seinen neuen Entwürfen eine neue Produktwelt der Werkstätte erschuf.


WIENER MODERNE

Die folgenden Generationen erweiterten die Kollektion stetig; das Archiv mit rund 4.500 Gegenständen wurde gesichtet und in zwei Büchern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die handwerkliche Tradition wird sorgfältig fortgesetzt; in Entwurf und Ausführung immer mit hohem qualitativen und zugleich modernem Anspruch. Die Werkstätte geht seit 20 Jahren laufend Kooperationen mit internationalen Designern ein und arbeitet an Projekten mit global agierenden Mode- und Einrichtungshäusern.

Die Produktion der Kollektion ist auf mittlere Serienzahl ausgelegt, da jedes Objekt von Hand bearbeitet wird. Laufend wird an neuen Projekten gearbeitet und neue Verbindungen zu anderen Werkstätten werden erschlossen.


WIENER HANDWERK

Heute umfasst die Kollektion bzw. der aktuelle Katalog der Werkstätte rund 450 Objekte für den Tisch- und Wohnbereich sowie eine große Zahl von Möbel- und Türbeschlägen. Das Material Messing, in den Bearbeitungsvarianten hochglanzpoliert, dunkel patiniert oder vernickelt, steht bei allen Überlegungen im Vordergrund. Es wird dabei bewusst auf die Zeit der Entstehung der Kernkollektion von den 1920er bis Ende der 1950er Jahre verwiesen. Die gesamte Kollektion der Werkstätte Carl Auböck wird exklusiv in Österreich erzeugt und weltweit vertrieben.



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Werkstätte Carl Auböck
Bernardgasse 21 / A-1070 Wien /
+43 1 523 66 31 14 /
workshop@carlauboeck.at / www.carlauboeck.at /
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Wiener Silber Manufactur

Wiener Silber Manufactur
Spiegelgasse 14 / A-1010 Wien /
+43 1 513 05 00 /
shop@wienersilbermanufactur.com / www.wienersilbermanufactur.com /

Das Besondere ist immer anders. Die außergewöhnlichen Silberkunstwerke der Wiener Silber Manufactur vereinen hochwertiges Silber mit dem exquisiten Design internationaler Künstler. Alte Handwerkskunst, gepaart mit edlem, wertbeständigem Material und exklusiven, zeitgemäßen Entwürfen.


EINE ERFOLGSGESCHICHTE AUS DER FEDER GROSSER KÜNSTLER

Das 1882 in Wien gegründete Unternehmen, auf dem die Wiener Silber Manufactur basiert, legte seit jeher Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit der Avantgarde des Designs. Die revolutionären Entwürfe von Künstlerpersönlichkeiten wie Josef Hoffmann, Kolo Moser, Otto Prutscher und Oswald Haerdtl sind Teil ihres künstlerischen Erbes. Die rund 11.000 Zeichnungen im Hausarchiv dokumentieren die wechselvolle Geschichte des traditionellen Handwerksbetriebs vom Historismus über die Secession bis zu den 50er Jahren.

Mit einem Neustart 2009 rüstete sich die Wiener Silber Manufactur für die internationale Positionierung als hochrangiger Produzent von klassischem Tafelsilber und erlesenen Designerstücken. Die Werkstatt mit den originalen Modeln und Werkzeugen ist geprägt von der über 130-jährigen Tradition. Doch die Meister, die darin arbeiten, stehen für die Zukunft des Unternehmens. Sie sichern mit ihrer Lust am Neuen den Fortbestand der Wiener Silberschmiedekunst. Die erfolgreichen Kooperationen mit weltbekannten Designern sind die beste Bestätigung für ihr einzigartiges Know-how.

Der Shop in der Spiegelgasse 14 in Wien I bietet für Menschen, die das Besondere lieben, eine breite Auswahl. Tafelbestecke, Krüge, Schalen etc., aber auch spannende Kreationen junger Designer finden dort einen exklusiven Rahmen. Gerne werden auch Reparaturen und Wünsche für Maßanfertigungen entgegengenommen.


DER MASSIVE VORSPRUNG PERFEKTEN HANDWERKS

Außergewöhnliches Design verlangt nach einem besonders hochwertigen Material. Exklusiv verarbeitet die Wiener Silber Manufactur ein Silber mit dem Feingehalt von 940/000. Da das Punzierungsgesetz eine Legierung von maximal 925/000 (Sterlingsilber) vorsieht, wird der höhere Feingehalt mit einer Sonderpunze und einem Zertifikat garantiert.

 

Je feiner das Silber, umso besser ist es geschützt gegen Oxidation. Und je öfter es benützt und poliert wird, umso strahlender bleibt es. Übrigens: Das Silberbesteck der Wiener Silber Manufactur kann auch im Geschirrspüler gereinigt werden.



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Wiener Silber Manufactur
Spiegelgasse 14 / A-1010 Wien /
+43 1 513 05 00 /
shop@wienersilbermanufactur.com / www.wienersilbermanufactur.com /