kultur

  • Dorotheum
  • Haus der Musik
  • Münze Österreich
  • Spanische Hofreitschule
  • Wiener Sängerknaben
  • Wiener Symphoniker
  • Zwei Kinder in Uniform springen in die Luft, andere stehen im Hintergrund.
  • Eine Nahaufnahme einer Münze, die durch eine Lupe untersucht wird, mit Gravurwerkzeugen im Hintergrund.
  • Nahaufnahme einer Blechbläsertrompete mit Musikersilhouetten im Hintergrund.
  • Ein großer konvexer Spiegel hängt vor einem abstrakten Gemälde in einer Kunstgalerie.
  • Innenraum einer Museumsausstellung mit waldähnlichen Elementen und historischen Ausstellungsstücken.
  • Ein Reiter in Reitkleidung hält bei einer Reitveranstaltung die Zügel in der Hand.
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Dorotheum

Dorotheum
Dorotheergasse 17 / 1010 Wien /
+43 1 515 60 /
clientservice@dorotheum.at / www.dorotheum.com /

Videocover Dorotheum

Mit seiner 300-jährigen Geschichte ist das Dorotheum nicht nur eines der ältesten, sondern auch eines der größten und bedeutendsten Auktionshäuser der Welt. Tausende Kunstgegenstände und Antiquitäten aus 40 Sparten werden von Experten mit Erfahrung und Fachkompetenz geprüft und im einmaligen Ambiente des prunkvollen Palais Dorotheum versteigert.


FEINSTES UNTER DEM HAMMER

1707 von Kaiser Joseph I. gegründet, verkörpert das Dorotheum heute als weltweit bekannte  Wiener Institution ein Stück österreichischer Geschichte. Dank eines aktiven Kundenservice, eines jungen Image und eines starken internationalen Auftritts konnte sich das Dorotheum als Treffpunkt für Kunstinteressierte und Sammler profilieren.

Kein anderes Auktionshaus im deutschsprachigen Raum bietet eine größere Spartenvielfalt.
Große Erfolge feiert das Dorotheum mit den Gemäldesparten Zeitgenössische Kunst, Klassische Moderne, Alte Meister und Gemälde des 19. Jahrhunderts, die bei den vier großen Auktionswochen unter den Hammer kommen. Diese Top-Auktionen bilden den Höhepunkt des
Jahres und bescheren dem Haus höchstes Renommee in der Kunstwelt.


ALTES, MODERN PRÄSENTIERT

Führend unter den mehr als 40 Kunst-, Antiquitäten- und Sammelsparten sind neben den Gemälden, Juwelen und Uhren auch die Sparten Silber, Jugendstil, Design, Porzellan, Möbel, Briefmarken, Münzen, Orden, historische wissenschaftliche Instrumente, Globen, Autos, Vintage, Weine und viele mehr. Mit Niederlassungen und Repräsentanzen in Prag, Mailand, Rom, München, Düsseldorf, Hamburg, Brüssel, London und anderen Städten wird das Dorotheum den Wünschen seines großen, internationalen Kundenkreises gerecht.



Lageplan
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Dorotheergasse 17 / 1010 Wien /
+43 1 515 60 /
clientservice@dorotheum.at / www.dorotheum.com /
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Haus der Musik – Das Klangmuseum

Haus der Musik – Das Klangmuseum
Seilerstätte 30 / 1010 Wien /
+43 1 513 48 50 /
info@hdm.at / www.hdm.at /

Das Haus der Musik ist Infotainment, Entertainment und Edutainment, es eröffnet unkonventionell und erlebnisorientiert neue Zugänge zur Musik und zu Klang- und Geräuschwelten. Das Haus der Musik vermittelt dem Besucher vollkommen neue Erfahrungen und Hörerlebnisse und weicht bewusst von der klassischen Musikvermittlung ab.


HÖREN MIT HERZ UND VERSTAND

Das Haus der Musik ist ein modernes, interaktives Erlebnismuseum in der Wiener Innenstadt. Es lädt seine Besucher zu einer musikalischen Reise auf 5.000 m² ein, auf der in realen und virtuellen Erlebnisräumen die faszinierende Welt der Musik hör- und sichtbar gemacht wird. Infotainment, Edutainment und Entertainment – diese drei Prinzipien definieren das Gesamtkonzept des Haus der Musik. Erlebnis und Erfahrung werden miteinander ebenso eindrucksvoll wie vergnüglich verknüpft.

Die Erlebnisreise beginnt bei den Wiener Philharmonikern, die in diesem Gebäude 1842 gegründet wurden und wo sich heute historische Schätze aus dem Archiv befinden. Hier haben Sie die Möglichkeit, mit dem interaktiven Walzer-Würfel-Spiel Ihren eigenen Walzer zu komponieren.

Die zweite Etage, SONOTOPIA, ist den faszinierenden Aspekten des Hörens gewidmet – experimentieren Sie an Terminals, bestaunen Sie überdimensionale Instrumente oder kreieren Sie in der Virtual Reality Experience SONOTOPIA LAB & UNIVERSE ein einzigartiges Klangwesen. Beim Zookonzert lassen Kinder die Frösche im Takt hüpfen.

 


DIE GROSSE MUSIKTRADITION HEUTE ERLEBEN

Unternehmen Sie im dritten Stock eine vielseitige Zeitreise zu Wiens großen Komponisten und begegnen Sie in multimedialen Ausstellungsbereichen Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Strauß, Mahler und Schönberg. Wandeln Sie mit NAMADEUS Ihren Namen in eine originale Mozart-Komposition um. Erleben Sie schließlich die wahrscheinlich beliebteste „Signature“-Installation des Haus der Musik und dirigieren Sie im vierten Stock am „Virtuellen Dirigenten“ selbst das berühmte Orchester der Wiener Philharmoniker. Sie geben den Takt an und bestimmen das Tempo!

 



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Haus der Musik – Das Klangmuseum
Seilerstätte 30 / 1010 Wien /
+43 1 513 48 50 /
info@hdm.at / www.hdm.at /
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Münze Österreich

Münze Österreich
Am Heumarkt 1 / 1030 Wien /
+43 1 717 15 420 /
marketing@austrian-mint.at / www.muenzeoesterreich.at /

Vom Babenberger Herzog Leopold V. 1194 gegründet, um das Silber des Lösegeldes für den englischen König Richard Löwenherz in Wiener Pfennige zu prägen, existiert die Wiener Prägestätte seit über 800 Jahren. Als Wiens ältester Betrieb ist die Münze Österreich AG heute international ein Begriff für Qualität, Innovation und bleibende Werte.


GEPRÄGT VON HÖCHSTEN ANSPRÜCHEN

Hinter der klassischen Fassade der Wiener Prägestätte entstehen Münzen von höchster Güte und Kostbarkeit. Dafür zeichnen über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit großer Leidenschaft verantwortlich.

Ein Markenzeichen ist der „Wiener Philharmoniker“. Ihn gibt es in fünf Größen aus purem Gold – von einer bis zur 1/25 Unze. Daneben gibt es den „Wiener Philharmoniker“ aus reinem Silber. Für jeden Wunsch gibt es damit das passende Stück.

Anleger, Sammler und Schenker schätzen an der wohl beliebtesten Anlagemünze neben ihrem Edelmetall die Verbindung von Schönheit im Design und hoher Prägequalität. Seit der ersten Prägung im Jahr 1989 zeigt der „Wiener Philharmoniker“ Instrumente des berühmten Orchesters, namentlich Wiener Horn, Fagott, Harfe, vier Geigen und mittig ein Cello. Auf der anderen Seite ist die Orgel im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zu sehen. Können und Kunst des Hauses finden sich auch in den oft international ausgezeichneten Sammlermünzen.

Hier glänzen detailreiches Kunsthandwerk und hochpräzise Prägequalität und machen ein Stück Metall zum wahren Meisterwerk. Das Angebot für Sammler und Schenker ist vielfältig. So kann man Gustav Klimts Werke und seine Frauen als goldene Münzserie entdecken, auf Silber Österreich in die Urzeit erforschen, die schönsten Seiten unserer Bundesländer sammeln oder sich von bunten Silber-Niob-Münzen, einer österreichischen Spezialität, faszinieren lassen.


IN WIEN GEMACHT, IN DER GANZEN WELT GELIEBT

Als offizielle Prägestätte der Republik sorgt die Münze Österreich AG dafür, dass immer genug Euro- und Centstücke im Umlauf sind. Darüber hinaus beziehen zahlreiche Prägestätten auf der ganzen Welt Edelmetallronden, Plättchen aus Gold und Silber, um diese dann selbst zu Münzen zu prägen.

Ein Erlebnis ist auch der neu eröffnete und modern gestaltete Münze-Österreich-Shop. Hier findet jeder sein ganz besonderes Stück zum Anlegen, Sammeln oder Schenken.



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Münze Österreich
Am Heumarkt 1 / 1030 Wien /
+43 1 717 15 420 /
marketing@austrian-mint.at / www.muenzeoesterreich.at /
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Spanische Hofreitschule

Spanische Hofreitschule
Michaelerplatz 1 / 1010 Wien /
+43 1 533 90 31 /
office@srs.at / www.srs.at /

Kaum eine andere Kultureinrichtung der Welt verbindet so viel gelebte Tradition, Geschichte und Perfektion wie die Spanische Hofreitschule in Wien. Mit ihrer fast 450 Jahre währenden Geschichte der Hohen Schule der Reitkunst ist ein Besuch bei den berühmten weißen Hengsten heute genauso faszinierend wie zu Kaisers Zeiten.


ATEMBERAUBENDE DISZIPLIN, BEWEGENDE SCHÖNHEIT

Der klingende Name Lipizzaner bezeichnet nicht nur die älteste Kulturpferderasse Europas, er steht auch für die Spanische Hofreitschule als eines der interessantesten Kulturgüter der Welt. Es gilt diese einzigartige Institution zu bewahren und sie als lebendes Erbe zugänglich und verständlich zu machen.

Die Winterreitschule, ein Teil der Wiener Hofburg, unter Kaiser Karl VI. von Joseph Emanuel Fischer von Erlach 1729 – 1735 erbaut, gilt als Meisterwerk spätbarocker Baukunst. Das prunkvolle Bauwerk besitzt eine unvergleichliche Ausstrahlung und wird nicht nur als Reithalle, sondern auch als Ball- und Konzertsaal genutzt. Unter anderem fand hier die Uraufführung des Oratoriums von G. F. Händel statt. Die prachtvollen Räumlichkeiten wurden sowohl als Sitz der Wiener Börse als auch der Österreichischen Lotterien herangezogen.

In dieser schönsten Reithalle der Welt erlebt der Besucher die Präsentation der Hengste im vollkommenen Gleichklang von Reiter und Pferd als einen einmaligen, unvergleichbaren Höhepunkt österreichischer Kultur. Ihre Programmvielfalt macht die Spanische Hofreitschule zu einem unvergesslichen Fixpunkt bei jedem Wien-Besuch!


ECHTE VORZEIGE-WIENER

Im Bundesgestüt Piber, dem Geburtsort der Lipizzaner, wird die Lipizzanerzucht nachhaltig gesichert. Ein Besuch lohnt sich!

 



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Spanische Hofreitschule
Michaelerplatz 1 / 1010 Wien /
+43 1 533 90 31 /
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Wiener Sängerknaben

Wiener Sängerknaben
Augartenpalais / 1020 Wien /
+43 1 216 39 42 /
office@wsk.at / www.wsk.at /

1498 verlegte Kaiser Maximilian I. seinen Hof und seine Hofmusik von Innsbruck nach Wien. Er ordnete ausdrücklich an, dass sich unter den Musikern auch sechs Knaben befinden sollten. Damit hatte er den Grundstein für die Wiener Hofmusikkapelle, für die Hofsängerknaben und somit auch für die Wiener Sängerknaben gelegt.


EINE IKONE EROBERT DIE HERZEN DER WELT

1918, nach dem Zusammenbruch der Habsburger Monarchie, übernahm der Staat die Hofoper, nicht aber den Knabenchor. Die Wiener Sängerknaben verdanken ihr Weiterbestehen der Initiative von Josef Schnitt, der 1921 Rektor der Burgkapelle wurde. Aus den Hofsängerknaben wurden die Wiener Sängerknaben, die Kadettenuniform wich dem Matrosenanzug.

Heute gibt es rund 100 Wiener Sängerknaben zwischen zehn und vierzehn Jahren, aufgeteilt in vier Konzertchöre. Sie geben rund 300 Konzerte jährlich vor fast einer halben Million Zuschauern in der ganzen Welt. Jeder der Chöre verbringt neun bis elf Wochen eines Schuljahres auf Tournee. Jährlich geht es in die USA, nach China, Japan, Südkorea sowie in verschiedene europäische Länder; alle zwei Jahre finden Konzertreisen nach Lateinamerika, alle drei Jahre nach Australien und Neuseeland statt.

Auftritte in der Wiener Staatsoper, der Volksoper und im Rahmen der Salzburger Festspiele sind weitere Aufgaben. Das Repertoire reicht vom Mittelalter bis zur Gegenwart, von klassischer Chormusik über Weltmusik und Volkslieder bis hin zu Pop- und Filmmusik. Ein wichtiger Bestandteil des Repertoires sind die eigenen Produktionen von Kinderopern.

 


FEINSTE NUANCEN, SEIT 1498

Als Wiener Hofmusikkapelle – gemeinsam mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker und des Herrenchores der Wiener Staatsoper – pflegen die Wiener Sängerknaben eine über 500jährige kaiserliche Tradition: die musikalische Gestaltung der Messen in der Wiener Hofburgkapelle.

In Wien kann man die weit gereisten “Botschafter Österreichs” von September bis Juni sonntags in der Hofburgkapelle hören; von Mai bis Juni und von September bis Oktober kann man sie freitags in ihrem eigenen Konzertsaal im Augarten, dem MuTh, erleben. Außerdem im MuTh: Weltmusik, Kinderopern und die Weihnachtskonzerte der Wiener Sängerknaben.



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Wiener Sängerknaben
Augartenpalais / 1020 Wien /
+43 1 216 39 42 /
office@wsk.at / www.wsk.at /
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Wiener Symphoniker

Wiener Symphoniker
Daffingerstraße 4/DG / 1030 Wien /
+43 1 589 79 0 /
office@wienersymphoniker.at / www.wienersymphoniker.at /

Die Wiener Symphoniker sind seit mehr als 120 Jahren das schlagende Herz der Klassikmetropole Wien. Das weltberühmte Orchester prägt und gestaltet die einzigartige Klangkultur seiner Heimatstadt und schafft es wie kaum ein anderes, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu verknüpfen.

Nicht zufällig wurden die Wiener Symphoniker 1900 in der Geburtsstunde eines neuen Jahrhunderts gegründet. Das Orchester, das auch heute noch den unverwechselbaren Klang seiner Heimat mit alten und neuen Werken in die Welt trägt, war von Anfang an ein echter musikalischer Wegbereiter. So waren die Symphoniker einerseits die Ersten in der österreichischen Hauptstadt, die alle Symphonien Beethovens in einem Zyklus präsentierten, andererseits wurden sie auch in kürzester Zeit zu einem der wichtigsten Orchester Europas für Uraufführungen.


HIER SPIELT DIE MUSIK

Anton Bruckners Symphonie, Arnold Schönbergs Gurre-Lieder, Maurice Ravels Konzert für die linke Hand, Franz Schmidts Das Buch mit sieben Siegeln und viele weitere bahnbrechende Werke wurden von den Symphonikern uraufgeführt. Dadurch trug das Orchester dazu bei, den Weg für vollkommen neue Klangwelten zu ebnen und diese der breiten Masse zugänglich zu machen. Bis heute legen die Wiener Symphoniker großen Wert auf Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten und zählen zu den wichtigsten Antriebskräften der Musik der Gegenwart.

All das schätzen auch Dirigenten. So wurden die Symphoniker schon von Wilhelm Furtwängler, Herbert von Karajan, Wolfgang Sawallisch oder Georges Prêtre geleitet – allesamt Visionäre, die die Zukunft der globalen Klassikszene nachhaltig prägten. Und auch unter den Gastdirigenten finden sich Größen wie Lorin Maazel, Zubin Mehta, Claudio Abbado, Carlos Kleiber und Sergiu Celibidache.


FEST VERWURZELT

Bei allem Fortschrittswillen zeichnen sich die Wiener Symphoniker seit jeher auch durch ihre Bodenhaftung und Nähe zum Publikum aus.

Mit den „volksthümlichen Concerten“ im Wiener Volksgarten und den legendären Arbeiter-Symphoniekonzerten sorgten sie von Beginn an dafür, dass klassische Musik nicht mehr nur der Elite vorbehalten ist. Heute konzertiert das Orchester mit den Grätzl-Konzerten an ungewöhnlichen Orten in allen Wiener Bezirken und füllt so nach wie vor jeden Winkel der Metropole mit musikalischem Leben.



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Daffingerstraße 4/DG / 1030 Wien /
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office@wienersymphoniker.at / www.wienersymphoniker.at /