Collections für A. E. Köchert Juweliere



2015

Bettelarmband „Karlotten“ - Dottings für
A. E. Köchert Juweliere


Bettelarmband "Karlotten"
Bettelarmband „Karlotten“
Sie gestalten Produkte, Möbel, Licht und öffentlichen Raum nach dem Prinzip der Einfachheit. Was zeichnet für Sie gutes Design aus? Gutes Design braucht Zeit, Genauigkeit und Empathie. Wir liefern individuelle Designlösungen für unsere Kunden, wie Riess Emaille oder RoughCutBlog. Dass das Ergebnis als dottings-Design erkennbar ist, liegt daran, dass für uns die klaren, einfachen Dinge am meisten Sinn machen.Für A. E. Köchert designen Sie erstmals Schmuck. Welche Ansprüche stellen Sie an Schmuckdesign? Schmuck soll die Trägerin nicht überladen. Aus großem Respekt vor den wertvollen Materialien haben wir das modulhafte Prinzip des Bettelarmbands aufgenommen.
2014

Armreif „Sternreif“ - Sebastian Menschhorn für
A. E. Köchert Juweliere


Armreif "Sternreif"
Armreif „Sternreif“
Ab den 1860ern fertigte Köchert Sterne für Kaiserin Sisi. Diese Sterne gehören zu den bekanntesten Schmuckstücken Wiens. Etwa 150 Jahre später greift Sebastian Menschhorn das Thema wieder auf. Er macht die Sterne leichter, reduziert sie auf Linien. Und aus einem wird ein Armreif. Sebastian Menschhorn übersetzt in profunder Kenntnis von Kultur- und Kunstgeschichte Dekors, Formen und Funktionen in gegenwärtige Konsumartikel und Grafiken. Das Ergebnis sind aktuelle und dennoch zeitlose Entwürfe, die Geschichte als Wurzel haben und neue Geschichten erzählen.
2013

Ohrgehänge Calice - Rainer Mutsch für
A. E. Köchert Juweliere


Ohrgehänge Calise aus gerolltem bzw. gefaltetem Goldblech 18 Karat und Apatite
Ohrgehänge Calice
Rainer Mutschs Arbeiten zeichnen sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit Materialien und dem Hinterfragen bestehender Typologien aus. Er absolvierte sein Studium für Industrial Design an der Universität für angewandte Kunst in Wien und an der Denmarks Design Skole in Kopenhagen, im Anschluss daran arbeitete Mutsch mehrere Jahre als Assistent für Werner Aisslinger in Berlin und gründete 2007 sein eigenes Designbüro mit dem Schwerpunkt Produktdesign in Wien. Rainer Mutsch erklärt seinen Entwurf für WIEN PRODUCTS Collection so: „Das hauchdünne Goldblech wurde durch eine spezielle Technik kegelförmig überlappend zu einem angedeuteten Volumen aufgerollt, aus welchem Edelsteine an der Unterseite heraustreten.“
2012

Endemiten - Julia Landsiedl für
A. E. Köchert Juweliere


„Endemiten“: Ohrringe, Anhänger, Brosche, Gold und Edelsteine
Endemiten
Julia Landsiedl ist gelernte Produktdesignerin und studierte Juristin. Für ihre Auftraggeber entwickelt sie Objekte, Produktwelten und Raumkonzepte, die oft auf den Eigenarten der Menschen und Materialwelt beruhen, die sie umgeben: „Als Endemiten (von altgriechisch éndemos „einheimisch”) werden Pflanzen bezeichnet, die nur in einer bestimmten, räumlich klar abgegrenzten Umgebung vorkommen. Ihr Verbreitungsgebiet ist klein; ihr Lebensraum bedarf besonderer Beachtung. Man findet diese Arten sonst nirgends auf der Welt. So sind auch die Köchertschen Endemiten ausschließlich am Neuen Markt in Wien zu finden. Eigenwillige, vor Ort händisch aus Stein gefertigte Gewächse, die gepflegte Biotope schätzen.“
2011

Hexagonal BracElet - Thomas Feichtner für
A. E. Köchert Juweliere


Armreif „Hexagonal Bracelet“, massives Gold auf ein poliertes Vierkant-Profil reduziert
Hexagonal BracElet
„Die Idee war, einen Armreif zu entwerfen, der nur an drei Punkten die Hand berührt“, sagt Thomas Feichtner. Der 1970 in Brasilien geborene Designer lebt und arbeitet in Wien und ist Professor für Produktgestaltung an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel. Seine jüngsten Arbeiten im Bereich des Möbel- und Objekt-Designs positionieren sich zwischen Industrie und Manufaktur, zwischen Serienprodukt und Einzelstück. Sein Designansatz entzieht sich nicht nur den Auflagen der industriellen Nützlichkeit, sondern ist vielmehr auch unter kulturellen und künstlerischen Aspekten zu verstehen. „Ein Armreif ist ein Produkt und somit auch Produktdesign, jedoch abseits aller rationalen Elemente des Designprozesses“, so Feichtner.