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Coverbild für Augarten Porzellan

Augarten Porzellan

Augarten Porzellan
Spiegelgasse 3 / 1010 Wien /
+43 1 512 14 94 /
augarten@augarten.at / www.augarten.at /

Öffnungszeiten:
Mo-Sa: 10:00 - 18:00 Uhr

Zarte Transparenz, feiner Glanz, makellose Oberfläche, heller Klang und höchste Farbreinheit. Entdecken Sie, was hinter der Faszination von Wiens „weißem Gold“ steckt! Seit 1718 stellt die  Wiener Porzellanmanufaktur edles Porzellan her. Im ehemaligen kaiserlichen Schloss Augarten wird jedes Stück von Hand gefertigt und bemalt.


DIE HOHE KUNST DER HANDARBEIT

Die Marke Augarten symbolisiert die Kontinuität zeitloser Wiener Tradition, Design und Innovation im Schnittpunkt europäischer Kulturen. Die besten Künstler und Designer aller Epochen haben ihre Einflüsse und Spuren in den damals wie heute außergewöhnlich schönen Porzellanstücken hinterlassen, die bei Augarten in traditioneller Handarbeit mit viel Liebe zum Detail hergestellt werden. Das Produktportfolio umfasst rund 40.000 verschiedene Produkte – vom Service über Figuren, Vasen, Dosen, Schalen bis hin zu Lampen und Bildplatten.

Als eine der kleinsten Manufakturen der heutigen Zeit hat sich die Porzellanmanufaktur Augarten eine große Flexibilität bewahrt und erzeugt erfolgreich individuelle Porzellane für Menschen, die das Außergewöhnliche schätzen.

Wiener Porzellan ist weltberühmt für Figuren: Vielfältigkeit, Idee und Ausführung sind einmalig. Besonders die Figuren aus der Zeit des Art Déco bezaubern durch ihre Eleganz, die eingefangenen Momente und die exzellente Bemalung. Jedes Stück ist für sich ein Kunstwerk, das in der Qualität, seiner Idee und der Perfektion der Ausführung einzigartig ist.

 


FILIGRAN, RAFFINIERT, WELTBERÜHMT

Die Wiener Porzellanmanufaktur zählt mit ihrer fast 300-jährigen Geschichte zu den ältesten Marken Europas. Handwerkliche Perfektion der Former, Gießer, Bossierer und Maler wird seit Generationen weitergegeben, um die Unverwechselbarkeit jedes einzelnen Stücks auch in Zukunft gewährleisten zu können.



Augarten Porzellan
Spiegelgasse 3 / 1010 Wien /
+43 1 512 14 94 /
augarten@augarten.at / www.augarten.at /
Coverbild für C. Bühlmayer K. u. K. Hofvergolder

C. Bühlmayer K. u. K. Hofvergolder

C. Bühlmayer K. u. K. Hofvergolder
Michaelerplatz 6 / 1010 Wien /
+43 1 533 10 49 /
office@buehlmayer.at / www.buehlmayer.at /

Öffnungszeiten:
Di-Fr: 9:00 - 18:00 Uhr
Sa: 9:00 - 13:00 Uhr

Seit fast 200 Jahren steht C. Bühlmayer für ein exklusives Produktsortiment an Bilderrahmen, Spiegeln, Zier- und Schmuckelementen, Schnitzereien, Stuckvergoldungen, Säulen und Zierelementen für den Interieurbereich. Unter behutsam restaurierten Antiquitäten, Prunkrahmen für Spiegel, originalgetreu reproduzierten Stilrahmen, geschnitzten Ziergegenständen und Beleuchtungskörpern wartet so manches Kleinod darauf, entdeckt zu werden.


PRUNK MIT STIL

Mitten in der Wiener Innenstadt, im bezaubernden Durchgang vom Michaelerplatz zur Habsburgergasse, liegt das im Stile der Laxenburger Gotik original erhaltene Geschäftslokal der Firma C. Bühlmayer. Mit seiner großen Auswahl an Bilderrahmen, Spiegeln, Schnitzteilen, antiquarischen Möbeln und Gläsern gilt es als Geheimtipp für Kunden aus aller Welt. Es ist die Liebe zum Detail, die aus jedem Produkt ein ganz besonderes, persönliches Lieblingsstück macht: Vergoldungen und Restaurierungen werden in sorgfältiger, detailgetreuer Kleinarbeit sowie im Bewusstsein traditioneller, altmeisterlicher Techniken stilgerecht vorgenommen.

Aus einer Vielzahl an Sonderformen für Verzierungen, Bilderrahmen, Rundspiegel, Rundrahmen, Ovalrahmen, Fächerrahmen, Ordenskästen und Sammlervitrinen findet jeder genau das, wonach er sucht. C. Bühlmayer verspricht fachgerechte Beratung, ein ebenso umfangreiches wie exklusives Sortiment an Originalen und modernen Produkten sowie eine Sammlung an historischen Fotostellrahmen, stilvollen Faksimiles und Fotorahmen in modernem Design. In den hauseigenen Werkstätten können unter Anwendung von umfangreichem Wissen und großem Erfahrungsreichtum individuelle Kundenwünsche auf höchstem qualitativen Niveau realisiert werden.


EIN GROSSES AUGE AUF KLEINSTE DETAILS

Mit traditionellen Kunsthandwerkstechniken werden bei C. Bühlmayer antike Rahmen restauriert oder detailgetreu reproduziert. Alle Arbeiten der Tischlerei, des Politierens, der Vergoldung, des Schnitzens, des Malens und des Verzierens werden in den eigenen Werkstätten durchgeführt. C. Bühlmayer darf das kaiserliche Wappen führen, das jenen Qualitätsstandard garantiert, der ursprünglich selbst den hohen Ansprüchen des Hofes gerecht wurde.



C. Bühlmayer K. u. K. Hofvergolder
Michaelerplatz 6 / 1010 Wien /
+43 1 533 10 49 /
office@buehlmayer.at / www.buehlmayer.at /
Coverbild für Friedrich Fialka, Etui- und Kassettenerzeugung

Friedrich Fialka, Etui- und Kassettenerzeugung

Friedrich Fialka, Etui- und Kassettenerzeugung
Schottenfeldgasse 63 / A-1070 Wien /
+43 1 523 14 31 /
office@etui-fialka.com / www.etui-fialka.com /

Edles Handwerk mit einem Hauch nostalgischer Romantik: Als einer der letzten Etui- und Kassettenerzeuger Wiens erfüllt und umhüllt Friedrich Fialka III die Ideen und Wünsche seiner Kunden. Das Unternehmen wurde vor mehr als 90 Jahren von seinem Großvater gegründet.

Nichts verleiht einem Objekt mehr Größe, Gewicht und Würde als ein eigens dafür angefertigtes Etui. In Wiens renommierter Adresse für die Erzeugung exklusiver Etuis, Kassetten und Schatullen entstehen zu diesem Zweck hochwertige Produkte in Handarbeit. Die sorgfältig hergestellten Traditionsprodukte verpacken nun schon seit drei Generationen Schmuckstücke und Wertgegenstände auf liebevolle Weise in feines Leder und edlen Samt, in griffiges Papier in eindrucksvoller Eidechsoptik sowie elegantes Holz, feine Seide und strapazierbares Buchbinderleinen.


GROSSE BÜHNE FÜR KLEINODE

Als Enkel des Gründers ist Friedrich III. heute der letzte Meister seiner Zunft in Österreich. Etwa 10.000 Etuis und Spezialanfertigungen aus reiner Handarbeit verlassen jedes Jahr seine Werkstatt. Dabei setzt sein Atelier nichr nur auf hochwertige Materialien, sondern auch auf eigene alte Vorrichtungen und Spezialwerkzeuge sowie einige Kunstgriffe, die heute nur noch wenige Eingeweihte beherrschen. So entstehen in den traditionsreichen Räumlichkeiten in der Schottenfeldgasse täglich neue, attraktive Plaketten-, Medaillen und Abzeichenetuis, Hutkoffer, Essbesteckkassetten, Schmucketuis, Magnatenkassetten, Juwelierauslagen, Kredenzladeneinrichtungen, Luxuskartonagen und vieles mehr.


DER LETZTE MEISTER

Inzwischen wurde das Unternehmen um Juwelier-bedarf sowie das Sortiment des italienischen Partnerunternehmens Arca erweitert. Und seit 2006 produziert Fialka übrigens die Ehrenzeichen, Abzeichen und Medaillen zu den Etuis gleich dazu.



Friedrich Fialka, Etui- und Kassettenerzeugung
Schottenfeldgasse 63 / A-1070 Wien /
+43 1 523 14 31 /
office@etui-fialka.com / www.etui-fialka.com /
Coverbild für J.T. Kalmar

J.T. Kalmar

J.T. Kalmar
Bennogasse 8 / A-1080 Wien /
+43 1 409 08 80-0 / +43 1 409 08 80-80 /
kw@kalmarlighting.com / werkstaetten.kalmarlighting.com /

Mit richtungsweisendem Design und handwerklichem Können setzt Kalmar seit 130 Jahren den Weg des Österreichischen Werkbundes, der Wiener Werkstätte und der Künstlervereinigung Sezession fort. Unter der Marke Kalmar Werkstätten wird seit 2009 zudem das firmeneigene Vermächtnis aus zeitgenössischer Perspektive laufend neu interpretiert.


ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT

Mit einem Fuß in der Vergangenheit macht Kalmar Werkstätten logische Schritte in die Zukunft. Denn bedeutende Arbeiten, die während der Zeit des Werkbundes entstanden, weisen Gestaltungsmerkmale auf, die sich vermehrt in der Designkultur des 21. Jahrhunderts wiederfinden. Der Kreativchef Garth Roberts hat die vielversprechendsten Werkbund-Entwürfe in den Kalmar-Archiven aufgestöbert und einer zum Teil radikalen Neuinterpretation unterzogen. Die Ergebnisse sind ästhetisch überwältigend und weit von bloßen Neuauflagen entfernt.


ALTES HANDWERK, JUNGES DENKEN

Garth Roberts spricht eine zeitgemäße Designsprache. Seine Wertschätzung für zukunftsweisendes Design und meisterhafte Handwerkskunst bewahrt die Tradition des Hauses, darin zu erstarren. Die Leuchten von Kalmar Werkstätten vereinen auf diese Art mühelos Schönheit mit Kunstfertigkeit, verbinden minimalistische Formen mit ausgefeilter Funktionalität und verschmelzen schlichte Eleganz mit edlen Materialien. In modernen Wohn- oder Arbeitsräumen fügen sich die charakteristischen Formen dieser Leuchten perfekt ein und geben mit ihrem speziellen Flair jedem Ambiente den letzten Schliff. Gemacht für moderne Menschen, die zeitloses Design lieben, das seine Tradition aber nicht zur Schau stellt.



J.T. Kalmar
Bennogasse 8 / A-1080 Wien /
+43 1 409 08 80-0 / +43 1 409 08 80-80 /
kw@kalmarlighting.com / werkstaetten.kalmarlighting.com /
Coverbild für Jarosinski & Vaugoin – Die Silberschmiede

Jarosinski & Vaugoin – Die Silberschmiede

Jarosinski & Vaugoin – Die Silberschmiede
Zieglergasse 24 / 1070 Wien /
+43 1 523 33 88 /
silber@vaugoin.com / www.vaugoin.com /

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 9:00 - 18:00 Uhr
Sa nach Vereinbarung: - Uhr

Jarosinski & Vaugoin ist Wiens traditionsreichste und älteste Silbermanufaktur. Seit über 160 Jahren erzeugt Jarosinski & Vaugoin kostbare Bestecke, Tafel- und Gebrauchsartikel sowie Schmuck und Kunstgegenstände ausschließlich in Silber.


DIE HOHE KUNST DES SILBERSCHMIEDENS

Das Silberschmiede-Handwerk hat in Wien eine jahrhundertealte Tradition, die von der 1847 gegründeten Firma Jarosinski & Vaugoin bis heute weitergeführt wird. Als eines der letzten Unternehmen seiner Zunft fertigt Jarosinski & Vaugoin Silberobjekte in hochwertiger, traditioneller Handarbeit, was auch die Herstellung individuellster Sonderanfertigungen ermöglicht.

Mit mehr als 200 Besteckgrundmustern umspannt die Formenvielfalt Barock, Chippendale und Jugendstil, bis hin zu den Originalentwürfen und Formen von Josef Hoffmann für die Wiener Werkstätten, die exklusiv nur durch Jarosinski & Vaugoin gefertigt werden können. Dank ihrer außergewöhnlichen Qualität und liebevollen Verarbeitung erfreuen sich die edlen Stücke von Jarosinski & Vaugoin größter Beliebtheit auf der ganzen Welt.


DAS BERUHIGENDE GEFÜHL SCHWERER, HANDGESCHLAGENER BESTECKE

Der internationale Erfolg basiert seit jeher auf der Herstellung von schweren, handgeschlagenen Tafelbestecken und Tafelgeschirr. Repräsentationsgeschenke und persönliche Luxusartikel werden individuell für jeden Kunden gefertigt. Fachliche Beratung, Nachfertigungen, Reparaturen und Gravuren gehören selbstverständlich ebenso zum Service wie eine umfassende Betreuung bei Hochzeitslisten.



Jarosinski & Vaugoin – Die Silberschmiede
Zieglergasse 24 / 1070 Wien /
+43 1 523 33 88 /
silber@vaugoin.com / www.vaugoin.com /
Coverbild für Lichterloh

Lichterloh

Lichterloh
Gumpendorferstraße 15 -17 / 1060 Wien /
+43 1 586 05 20 /
office@lichterloh.com / www.lichterloh.com /

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 11:00 - 18:30 Uhr
Sa: 11:00 - 16:00 Uhr

LICHTERLOH vermittelt seit 1990 vor allem österreichisches – aber auch internationales Design des 20./21. Jahrhunderts mit besonderem Fokus auf die 1920er bis 1970er Jahre. Präsentiert werden die Objekte im Geschäft in der Gumpendorfer Straße und den Räumlichkeiten am Areal der BROTFABRIK WIEN.


JEDES OBJEKT EIN SAMMLERSTÜCK

Wenn etwas LICHTERLOH brennt, ist das kein schnelles Strohfeuer, das sofort wieder erlischt. Dagmar Moser, Christof Stein und Philipp-Markus Pernhaupt brennen seit nunmehr 24 Jahren für die Aufarbeitung und Sichtung österreichischen Designs. Gemäß ihrem heutigen Credo AUSTRIAN DESIGN 20/21 stehen Möbelentwürfe des 20. und 21. Jahrhunderts aus Österreich im Fokus. Ein weites Betätigungsfeld für die leidenschaftlichen Sammler, die nicht die oberflächliche Patina, sondern den Kern der Objekte – den Entwurf, die gestalterischen und handwerklichen Leistungen der Entwerfer und Hersteller sowie das Material – hervorheben möchten.

In der eigenen Werkstätte werden Möbel und Lampen fachgerecht restauriert und technisch auf den neuesten Stand gebracht, bevor sie in den Verkauf kommen. Dass das ästhetisch kein Widerspruch zum Entwurfsjahr bedeutet, ist vor allem dem Geschick beim Aufspüren der passenden Materialen und deren fachmännischer Verarbeitung zu danken.


ZEITLOS FÜR UNSERE ZEIT

Präsentiert werden die Stücke sowohl zentrumsnah im 6. Bezirk, in der Gumpendorfer Straße 15 – 17, als auch im schnell boomenden Distrikt rund um den Wiener Zentralbahnhof in der Brotfabrik Wien im 10. Bezirk, Absberggasse 27. In den eigenen Entwürfen, die seit 2000 entwickelt und ausgeführt werden, spiegelt sich die Auseinandersetzung sowohl mit der Vergangenheit als auch der Gegenwart.



Lichterloh
Gumpendorferstraße 15 -17 / 1060 Wien /
+43 1 586 05 20 /
office@lichterloh.com / www.lichterloh.com /
Coverbild für J. & L. Lobmeyr

J. & L. Lobmeyr

J. & L. Lobmeyr
Kärntner Straße 26 / 1010 Wien /
+43 1 512 05 08 /
office@lobmeyr.at / www.lobmeyr.at /

Öffnungszeiten:
Mo-Fr : 10:00 - 19:00 Uhr
Sa: 10:00 - 18:00 Uhr

1823 eröffnete der Glasermeister Josef Lobmeyr ein Geschäft in Wien. Heute wird in 6. Generation Glas in einer weltweit einzigartigen Verfeinerung hergestellt. Dahinter stehen das gelebte Wissen um alte handwerkliche Techniken sowie größte Sorgfalt und Liebe zum Detail. Besondere Qualität in aktuellen Entwürfen umzusetzen ist in diesem Familienunternehmen möglich, wo Neues aus Freude am Tun entsteht.


EINE GESCHICHTE DER INNOVATIONEN, VON SCHLICHT BIS BAROCK

Lobmeyr arbeitet stetig an einer zeitgenössischen Interpretation von Glas, stets im Bewusstsein der eigenen Tradition. Das in der täglichen Arbeit gelebte Interesse an Glas und der Dialog mit den Handwerkern, Gestaltern und Kunden haben immer wieder zu Innovationen geführt. 1835 stattet Josef Lobmeyr mit dem „Prismenschliff-Service“ die kaiserliche Hoftafel aus und erhält den Titel „K. u. K. Hoflieferant“. Das schlichte Trinkservice No.4 von Ludwig Lobmeyr aus dem Jahr 1856 findet sich heute in vielen Design-Bibeln.

Stefan Rath griff mit dem Service von 1905 das Wiener Barock auf. Gemeinsam mit Entwerfern der Wiener Werkstätte entstand unter anderem das Musselinglasservice von Josef Hoffmann. Das Trinkservice No.248 von Adolf Loos nahm 1931 eine bis heute gültige Form des simplen Trinkbechers vorweg.

„Ambassador“ und die Kugeldosen von Oswald Haerdtl wurden 1925 auf der Pariser „Art Déco“- Ausstellung mit dem Grand Prix der internationalen Jury ausgezeichnet. 2007 kombiniert Ted Muehling in seinem Becherservice subtil Stilelemente unterschiedlicher Epochen. Viele Arbeiten befinden sich in den großen Design-Sammlungen wie dem MOMA New York, dem V&A London und dem MAK in Wien.


DIE FILIGRANE WELT VON FEINSTEM GLAS

Seit Jahrhunderten werden im Haus Lobmeyr die Eigenheiten, Bearbeitungs- und Gestaltungsmöglichkeiten von Glas erkundet, um dessen Zauber nachhaltig spürbar machen zu können. Alle Gläser werden in Buchenholzformen mundgeblasen; die handgeschliffenen Stücke von Hand poliert. Einzigartig ist die Kupferradgravur, die es ermöglicht, Monogramme, Ornamente und lebhafte Dekore in Glas zu schneiden.

 



J. & L. Lobmeyr
Kärntner Straße 26 / 1010 Wien /
+43 1 512 05 08 /
office@lobmeyr.at / www.lobmeyr.at /
Coverbild für Österreichische Werkstätten

Österreichische Werkstätten

Österreichische Werkstätten
Kärntnerstraße 6 / 1010 Wien /
+43 1 512 24 18 /
office@austrianarts.com / www.austrianarts.com /

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 10:00 - 18:30 Uhr
Sa: 10:00 - 18:00 Uhr

Die Österreichischen Werkstätten sind eine GmbH zur Förderung österreichischer Künstler. Ziel ist es, Kunsthandwerk anzubieten, das höchsten Ansprüchen genügt. Getreu dem Credo des Gründers Josef Hoffmann, „mehr Ästhetik im Alltag“, bieten die Österreichischen Werkstätten „Schöne Dinge für das tägliche Leben“.


MODERNES AUS DER MODERNE

Die von Josef Hoffmann 1948 initiierten Österreichischen Werkstätten gehen in ihrer Tradition auf die zu Beginn des 20. Jahrhunderts gegründete Wiener Werkstätte und auf den Österreichischen Werkbund zurück. Die Geschichte der Österreichischen Werkstätten ist eine Geschichte der Gestaltung der Moderne. Dem Kunstbegriff der Gründer, der eine künstlerische Gestaltung des Alltags umfasst, wird auch heute noch mit größter Sorgfalt Rechnung getragen.

Mittlerweile haben sich die Österreichischen Werkstätten zu einer modernen Dienstleistungsgenossenschaft entwickelt, deren Zweck in der Förderung österreichischer Künstler und Künstlerinnen und ihres Kunsthandwerks durch den Verkauf ausgewählter Stücke besteht. Diesem besonderen Umstand verdanken die Österreichischen Werkstätten ihr außergewöhnliches Sortiment: Neues österreichisches Design findet sich neben Formen der klassischen Moderne und Objekten von zahlreichen Wien Products Mitgliedsbetrieben.

Die wichtigsten Sortimentsbereiche sind Glasgestaltung, Designerschmuck und Accessoires. „Wir gehen vom Zweck aus, die Gebrauchsfähigkeit ist uns erste Bedingung, unsere Stärke soll in guten Verhältnissen und guter Materialbehandlung bestehen.“ (Josef Hoffmann, 1905)


PRAKTISCH WAR NOCH NIESO SCHÖN

Unter dem Motto der Österreichischen Werkstätten „Form und Funktion“ ist der Grundanspruch  er künstlerischen Gestaltung in jedem Fall erhalten geblieben. Ein Höchstmaß an Funktionalität wird unter Beachtung eines erstklassigen Preis-Leistungs-Verhältnisses mit hohen ästhetischen Ansprüchen verknüpft.

 



Österreichische Werkstätten
Kärntnerstraße 6 / 1010 Wien /
+43 1 512 24 18 /
office@austrianarts.com / www.austrianarts.com /
Coverbild für Harald Bichler – Rauminhalt

Harald Bichler – Rauminhalt

Harald Bichler – Rauminhalt
Schleifmühlgasse 13 / A-1040 Wien /
+43 650 409 98 92 /
design@rauminhalt.com / www.rauminhalt.com /

Öffnungszeiten:
Di-Fr: 12:00 - 19:00 Uhr
Sa: 10:00 - 15:00 Uhr

Die Designgalerie harald bichler_rauminhalt befindet sich im Herzen der „Freihausviertel“ Galerienszene im 4. Wiener Bezirk. Im Mittelpunkt des Galerieprogramms stehen seltene Entwürfe österreichischer und internationaler Designgrößen des 20. Jahrhunderts wie Roland Rainer, Lilly Reich, Poul Kjærholm, Arne Jacobsen, Pierre Jeanneret und Serge Mouille.


KLASSIKER AUS LEIDENSCHAFT

Zeitgenössisches Design von Konrad Friedels leuchtenden „Schalentieren“ aus bronzierten und lackierten Kugelsegmenten bis zu benutzbaren „Kartonage“-Plastiken aus pulverbeschichtetem Aluminium von Sébastien de Ganay gibt es bei harald bichler_rauminhalt zu entdecken.

Seit 2013 bietet die auf Designklassiker spezialisierte Galerie ihren Kunden Objekte an, die gemeinsam mit jungen Entwerfern unter dem Titel „edition_rauminhalt“ entwickelt werden.

Zu diesen exklusiven, in limitierter Stückzahl produzierten Editionen zählt auch die von Patrick Rampelotto entworfene Leuchte „Iris“. Namensgebend sind fünfundzwanzig Art Déco Lusterelemente aus dem Archiv der Wiener Glasmanufaktur J. & L. Lobmeyr, deren Licht- und Schattenspiel an die Iris des menschlichen Auges erinnert. Rampelottos gestalterische Intervention verwandelt diese in schillernde neue und eigenständige Lichtobjekte.


DAS UNERWARTETE ERWARTEN

Regelmäßige Einzel- und Gruppenausstellungen präsentieren nun auch verstärkt die gestalterischen Positionen zeitgenössischer Designer- und Künstlerpersönlichkeiten und stellen deren Bedeutung für die jüngste Designgeschichte zur Diskussion.



Harald Bichler – Rauminhalt
Schleifmühlgasse 13 / A-1040 Wien /
+43 650 409 98 92 /
design@rauminhalt.com / www.rauminhalt.com /
Coverbild für Wiener Silber Manufactur

Wiener Silber Manufactur

Wiener Silber Manufactur
Spiegelgasse 14 / A-1010 Wien /
+43 1 513 05 00 /
shop@wienersilbermanufactur.com / www.wienersilbermanufactur.com /

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 10:00 - 18:00 Uhr
Sa: 10:00 - 13:00 Uhr

Das Besondere ist immer anders. Die außergewöhnlichen Silberkunstwerke der Wiener Silber Manufactur vereinen hochwertiges Silber mit dem exquisiten Design internationaler Künstler. Alte Handwerkskunst, gepaart mit edlem, wertbeständigem Material und exklusiven, zeitgemäßen Entwürfen.


EINE ERFOLGSGESCHICHTE AUS DER FEDER GROSSER KÜNSTLER

Das 1882 in Wien gegründete Unternehmen, auf dem die Wiener Silber Manufactur basiert, legte seit jeher Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit der Avantgarde des Designs. Die revolutionären Entwürfe von Künstlerpersönlichkeiten wie Josef Hoffmann, Kolo Moser, Otto Prutscher und Oswald Haerdtl sind Teil ihres künstlerischen Erbes. Die rund 11.000 Zeichnungen im Hausarchiv dokumentieren die wechselvolle Geschichte des traditionellen Handwerksbetriebs vom Historismus über die Secession bis zu den 50er Jahren.

Mit einem Neustart 2009 rüstete sich die Wiener Silber Manufactur für die internationale Positionierung als hochrangiger Produzent von klassischem Tafelsilber und erlesenen Designerstücken. Die Werkstatt mit den originalen Modeln und Werkzeugen ist geprägt von der über 130-jährigen Tradition. Doch die Meister, die darin arbeiten, stehen für die Zukunft des Unternehmens. Sie sichern mit ihrer Lust am Neuen den Fortbestand der Wiener Silberschmiedekunst. Die erfolgreichen Kooperationen mit weltbekannten Designern sind die beste Bestätigung für ihr einzigartiges Know-how.

Der Shop in der Spiegelgasse 14 in Wien I bietet für Menschen, die das Besondere lieben, eine breite Auswahl. Tafelbestecke, Krüge, Schalen etc., aber auch spannende Kreationen junger Designer finden dort einen exklusiven Rahmen. Gerne werden auch Reparaturen und Wünsche für Maßanfertigungen entgegengenommen.


DER MASSIVE VORSPRUNG PERFEKTEN HANDWERKS

Außergewöhnliches Design verlangt nach einem besonders hochwertigen Material. Exklusiv verarbeitet die Wiener Silber Manufactur ein Silber mit dem Feingehalt von 940/000. Da das Punzierungsgesetz eine Legierung von maximal 925/000 (Sterlingsilber) vorsieht, wird der höhere Feingehalt mit einer Sonderpunze und einem Zertifikat garantiert.

 

Je feiner das Silber, umso besser ist es geschützt gegen Oxidation. Und je öfter es benützt und poliert wird, umso strahlender bleibt es. Übrigens: Das Silberbesteck der Wiener Silber Manufactur kann auch im Geschirrspüler gereinigt werden.



Wiener Silber Manufactur
Spiegelgasse 14 / A-1010 Wien /
+43 1 513 05 00 /
shop@wienersilbermanufactur.com / www.wienersilbermanufactur.com /
Coverbild für WOKA Lamps Vienna

WOKA Lamps Vienna

WOKA Lamps Vienna
Singerstraße 16 / 1010 Wien /
+43 1 513 29 12 /
mail@woka.com / www.woka.com /

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 10:00 - 18:00 Uhr
Sa: 10:00 - 17:00 Uhr

Woka Lamps Vienna steht für zeitloses Design. Weltweite Bekanntheit erlangte Woka für die Reproduktion von Beleuchtungskörpern nach Entwürfen der Wiener Werkstätte und der großen Meister des 20. Jahrhunderts wie Josef Hoffmann und Adolf Loos.


VON MUND GEBLASEN, VON HAND GESCHLIFFEN

Eleganz und formale Schlichtheit sind die Komponenten für gutes Design bei Woka. Hohe Qualität und Funktionalität sind Maßstab – das Augenmerk liegt im Detail. Jede Lampe wird von Hand gefertigt und trägt somit ein Stück von Geschichte und Tradition weiter.

Originalwerkzeuge, teils noch aus der K. u. K. Monarchie, und die speziellen Gussformen sichern eine authentische Produktion, vollendet durch edle Materialien: ausgewählte Seide, Opalglas von Mund geblasen und handgeschliffene Kristalle. Der Korpus der Leuchten, gewöhnlich mit einer Oberfläche in Messing oder Nickel, kann auf Wunsch individuell mit einer anderen Strukturoder Materialbeschaffenheit versehen werden. Um die Produktpalette stets mit aktuellem Design zu erweitern, arbeitet Woka heute mit zeitgenössischen Künstlern wie Matteo Thun und André Heller international zusammen.


SCHLICHTE ELEGANZ BIS INS DETAIL

Das Unternehmen, geführt von Wolfgang Karolinsky, bietet neben der Woka-Kollektion auch exquisite antike Luster von 1800 bis heute sowie Antiquitäten im Möbelbereich, Kunstgegenstände und Design Icons.



WOKA Lamps Vienna
Singerstraße 16 / 1010 Wien /
+43 1 513 29 12 /
mail@woka.com / www.woka.com /
Coverbild für Zur Schwäbischen Jungfrau

Zur Schwäbischen Jungfrau

Zur Schwäbischen Jungfrau
Graben 26 / 1010 Wien /
+43 1 535 535 6 /
office@schwaebische-jungfrau.at / www.schwaebische-jungfrau.at /

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 10:00 - 18:30 Uhr
Sa: 10:00 - 17:00 Uhr

Seit 1720 ist die Schwäbische Jungfrau ein Begriff für erlesene Tisch-, Bett- und Frotteewäsche. Die Philosophie des Hauses begründet sich auf hochwertiger Qualität, geschmackvollem Niveau sowie bestem Service. Für ihre Verdienste wurde die Schwäbische Jungfrau mit dem Österreichischen Staatswappen ausgezeichnet.


DER STOFF, AUS DEM DIE TRÄUME SIND

Über viele Jahrhunderte war die Schwäbische Jungfrau Lieferant der Aristokratie und des guten Bürgertums. Vor rund 50 Jahren wurde das bald 300 Jahre alte Geschäft „Zur Schwäbischen Jungfrau“ von Hanni Vanicek übernommen. Ihre Weltoffenheit und Kreativität wurden rasch mit internationalem Ansehen belohnt. Gemeinsam mit ihrem Nachfolger Theodor Vanicek arbeitet sie nicht nur für Kunden in Europa und Amerika, sondern auch in Japan und im Mittleren Osten.

Kunden aus nah und fern schätzen das große Sortiment: Tischwäsche aus Leinen und Baumwolle in Damast oder uni sowie mit Spitze, handgewoben, bestickt, bedruckt oder auch handbemalt für jeden Anlass und in allen Größen. Bettwäsche mit abgestimmten Tagesdecken aus Leinen, Baumwolle und Seide in Damast oder uni, handgestickt, bedruckt oder mit Schweizer Stickereibordüren für alle Maße. Frotteewaren in vielen Farben uni und bestickt mit abgestimmten Bademänteln, auch zur Bettwäsche passend, sowie Waffelpiquée und Leinenfrottee. Polster und Decken mit Füllungen wie Daunen, Kaschmir, Kamelhaar und Seide sowie Spezialdecken für Allergiker und Plaids aus Wolle und Kaschmir. Darüber hinaus Ausstattungen für Flugzeuge und Yachten.


VON DER TISCHDECKE BIS ZUR YACHT-AUSSTATTUNG

Um den Kunden Service pur anbieten zu können, ist dem Geschäft ein eigenes Atelier angegliedert. Dort werden individuelle Wünsche, Maßanfertigungen aus besonders hochwertigen Materialien sowie Stickereien und Monogramme nach eigenen Entwürfen verwirklicht. Beratung kann auch vor Ort erfolgen, wie beim Sultan von Pahang und dem König von Malaysia, die die Schwäbische Jungfrau komplett ausgestattet hat.



Zur Schwäbischen Jungfrau
Graben 26 / 1010 Wien /
+43 1 535 535 6 /
office@schwaebische-jungfrau.at / www.schwaebische-jungfrau.at /