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Coverbild für L. Bösendorfer Klavierfabrik

L. Bösendorfer Klavierfabrik

L. Bösendorfer Klavierfabrik
Bösendorferstraße 12 / 1010 Wien /
+43 1 504 66 51 – 311 oder 310 /
salon@boesendorfer.com / www.boesendorfer.com /

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 9:00 - 18:00 Uhr

Bösendorfer, die traditionsreichste Klaviermanufaktur der Welt, wurde 1828 zu einer Zeit gegründet, als Wien bereits als Zentrum musikalischer Kultur und Stadt der Klaviermusik etabliert war. Erleben Sie diese Wiener Klangkultur im Bösendorfer Stadtsalon im Gebäude des Wiener Musikvereins – und finden Sie Ihren Lieblingsflügel!


EINE MARKE WIE MUSIK IN DEN OHREN

Der berührende Klang, erstklassige Materialien und die überaus sorgfältige Verarbeitung zeichnen auch heute jeden einzelnen Bösendorfer aus. Handarbeit ermöglicht extreme Detailgenauigkeit und höchstmögliche Qualität. Ein Bösendorfer ist besonders. Die Einzelsaitenaufhängung gewährt eine maximale Stimmhaltung der Flügel. Der hohe Anteil an Klangholz Bergfichte führt zu unvergleichlicher Klangqualität. Das Resonanzkastenprinzip, Herzstück der Bösendorfer-Fertigung, lässt den gesamten Bösendorfer als Klangkörper erklingen und führt ihn zu unnachahmlichem Klangfarbenreichtum und zu seinem weltberühmten singenden Timbre.

Die Produktpalette umfasst Flügel in sieben verschiedenen Größen, von 155 bis 290 cm, zwei Pianinos „mit dem Klang eines Flügels“ sowie das weltweit einzigartige authentische Aufnahme- und Wiedergabeinstrument CEUS aber auch einige Modelle mit Silentfunktion. Menschen aus allen Teilen der Welt lieben Wien für seine Schönheit, sein Flair und seine zentrale Position in der europäischen Kultur. Viele berühmte Musiker und Komponisten, wie Rubinstein, Brahms, Bartók, Grieg, Mahler, Strauss … haben in Wien gelebt oder gearbeitet; sie alle waren auch mit Bösendorfer verbunden. Der rege, beidseitig inspirierende Austausch mit den Künstlern machte Bösendorfer zu einem geliebten Symbol der Wiener Musiktradition.


SEIT JAHRHUNDERTEN DIE ERSTE WAHL

Es ist nicht Zauberei, die einen Bösendorfer so besonders macht: In jedem Bösendorfer-Flügel steckt die Arbeit eines ganzen Jahres – und das Know-how, das seit 1828, beginnend mit Ignaz Bösendorfer, von Generation zu Generation weitergegeben wird. Für viele Menschen ist der Erwerb eines Bösendorfer-Flügels ein Lebenstraum. Für sie baut die traditionsreiche Klaviermanufaktur mit Hingabe und Professionalität etwas ganz Besonderes: den „Bösendorfer unter den Flügeln“.



L. Bösendorfer Klavierfabrik
Bösendorferstraße 12 / 1010 Wien /
+43 1 504 66 51 – 311 oder 310 /
salon@boesendorfer.com / www.boesendorfer.com /
Coverbild für Dorotheum

Dorotheum

Dorotheum
Dorotheergasse 17 / 1010 Wien /
+43 1 515 60 /
clientservice@dorotheum.at / www.dorotheum.com /

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 10:00 - 18:00 Uhr
Sa: 9:00 - 17:00 Uhr

Mit seiner 300-jährigen Geschichte ist das Dorotheum nicht nur eines der ältesten, sondern auch eines der größten und bedeutendsten Auktionshäuser der Welt. Tausende Kunstgegenstände und Antiquitäten aus 40 Sparten werden von Experten mit Erfahrung und Fachkompetenz geprüft und im einmaligen Ambiente des prunkvollen Palais Dorotheum versteigert.


FEINSTES UNTER DEM HAMMER

1707 von Kaiser Joseph I. gegründet, verkörpert das Dorotheum heute als weltweit bekannte Wiener Institution ein Stück österreichischer Geschichte. Dank eines aktiven Kundenservice, eines jungen Image und eines starken internationalen Auftritts konnte sich das Dorotheum als Treffpunkt für Kunstinteressierte und Sammler profilieren.

Kein anderes Auktionshaus im deutschsprachigen Raum bietet eine größere Spartenvielfalt. Große Erfolge feiert das Dorotheum mit den Gemäldesparten Zeitgenössische Kunst, Klassische Moderne, Alte Meister und Gemälde des 19. Jahrhunderts, die bei den vier großen Auktionswochen unter den Hammer kommen. Diese Top-Auktionen bilden den Höhepunkt des Jahres und bescheren dem Haus höchstes Renommee in der Kunstwelt.


ALTES, MODERN PRÄSENTIERT

Führend unter den mehr als 40 Kunst-, Antiquitäten- und Sammelsparten sind neben den Gemälden, Juwelen und Uhren auch die Sparten Silber, Jugendstil, Design, Porzellan, Möbel, Briefmarken, Münzen, Orden, historische wissenschaftliche Instrumente, Globen und viele mehr. Mit Niederlassungen und Repräsentanzen in Prag, Mailand, Rom, München, Düsseldorf, Brüssel, London und anderen Städten wird das Dorotheum den Wünschen seines großen, internationalen Kundenkreises gerecht.

 



Dorotheum
Dorotheergasse 17 / 1010 Wien /
+43 1 515 60 /
clientservice@dorotheum.at / www.dorotheum.com /
Coverbild für Haus der Musik – Das Klangmuseum

Haus der Musik – Das Klangmuseum

Haus der Musik – Das Klangmuseum
Seilerstätte 30 / 1010 Wien /
+43 1 513 48 50 /
info@hdm.at / www.hdm.at /

Öffnungszeiten:
Mo-So: 10:00 - 22:00 Uhr

Das Haus der Musik ist Infotainment, Entertainment und Edutainment, es eröffnet unkonventionell und erlebnisorientiert neue Zugänge zur Musik und zu Klang- und Geräuschwelten. Das Haus der Musik vermittelt dem Besucher vollkommen neue Erfahrungen und Hörerlebnisse und weicht bewusst von der klassischen Musikvermittlung ab.


HÖREN MIT HERZ UND VERSTAND

Das Haus der Musik versteht sich als modernes Museum, interaktiver Klangraum, Aufführungsort und Begegnung mit lebendiger Musik. Auf vier Etagen und einer Gesamtfläche von 5.000 Quadratmetern wird eine Erlebniswelt geboten, die weltweit einzigartig ist. Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Museumspreis.

Diese Erlebnisreise beginnt im Bereich der Wiener Philharmoniker, die in diesem Gebäude 1842 gegründet wurden und wo sich heute historische Schätze aus dem Archiv befinden. Hier haben Sie die Möglichkeit, mit dem interaktiven Walzer-Würfel-Spiel Ihren eigenen Walzer zu komponieren.

In der Sonosphere, welche den faszinierenden Aspekten des Hörens gewidmet ist, experimentieren Sie an Terminals, spielen an überdimensionalen Instrumenten oder kreieren Ihre persönliche CD. Auf einer weiteren Ebene unternehmen Sie eine musikalische Zeitreise und tauchen ein in die Welt der großen Komponisten. Darüber hinaus können Besucher am virtuellen Dirigenten selbst die Wiener Philharmoniker dirigieren; Sie geben den Takt an und bestimmen das Tempo.


DIE GROSSE MUSIKTRADITION HEUTE ERLEBEN

In der „Brain Opera“, welche am MIT, Media Lab, in Boston entwickelt wurde, erwartet Sie ein Wald voll futuristischer Instrumente und lädt die Besucher ein, durch einfache Handbewegungen zu spielen und zu komponieren. Hier kann jeder sein eigenes musikalisches Talent ausleben oder vielleicht erst entdecken. Ein Unternehmen der WIEN HOLDING.

 



Haus der Musik – Das Klangmuseum
Seilerstätte 30 / 1010 Wien /
+43 1 513 48 50 /
info@hdm.at / www.hdm.at /
Coverbild für Münze Österreich

Münze Österreich

Münze Österreich
Am Heumarkt 1 / 1030 Wien /
+43 1 717 15 420 /
marketing@austrian-mint.at / www.muenzeoesterreich.at /

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 9:00 - 16:00 Uhr
Mi: 9:00 - 18:00 Uhr

Vom Babenberger Herzog Leopold V. 1194 gegründet, um das Silber des Lösegeldes für den englischen König Richard Löwenherz in Wiener Pfennige zu prägen, existiert die Wiener Prägestätte seit über 800 Jahren. Als Wiens ältester Betrieb ist die Münze Österreich AG heute international ein Begriff für Qualität, Innovation und bleibende Werte.


GEPRÄGT VON HÖCHSTEN ANSPRÜCHEN

Hinter der klassischen Fassade der Wiener Prägestätte entstehen Münzen von höchster Güte und Kostbarkeit. Dafür zeichnen über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit großer Leidenschaft verantwortlich.

Ein Markenzeichen ist der „Wiener Philharmoniker“. Ihn gibt es in fünf Größen aus purem Gold – von einer bis zur 1/25 Unze. Daneben gibt es den „Wiener Philharmoniker“ aus reinem Silber. Für jeden Wunsch gibt es damit das passende Stück.

Anleger, Sammler und Schenker schätzen an der wohl beliebtesten Anlagemünze neben ihrem Edelmetall die Verbindung von Schönheit im Design und hoher Prägequalität. Seit der ersten Prägung im Jahr 1989 zeigt der „Wiener Philharmoniker“ Instrumente des berühmten Orchesters, namentlich Wiener Horn, Fagott, Harfe, vier Geigen und mittig ein Cello. Auf der anderen Seite ist die Orgel im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zu sehen. Können und Kunst des Hauses finden sich auch in den oft international ausgezeichneten Sammlermünzen.

Hier glänzen detailreiches Kunsthandwerk und hochpräzise Prägequalität und machen ein Stück Metall zum wahren Meisterwerk. Das Angebot für Sammler und Schenker ist vielfältig. So kann man Gustav Klimts Werke und seine Frauen als goldene Münzserie entdecken, auf Silber Österreich in die Urzeit erforschen, die schönsten Seiten unserer Bundesländer sammeln oder sich von bunten Silber-Niob-Münzen, einer österreichischen Spezialität, faszinieren lassen.


IN WIEN GEMACHT, IN DER GANZEN WELT GELIEBT

Als offizielle Prägestätte der Republik sorgt die Münze Österreich AG dafür, dass immer genug Euro- und Centstücke im Umlauf sind. Darüber hinaus beziehen zahlreiche Prägestätten auf der ganzen Welt Edelmetallronden, Plättchen aus Gold und Silber, um diese dann selbst zu Münzen zu prägen.

Ein Erlebnis ist auch der neu eröffnete und modern gestaltete Münze-Österreich-Shop. Hier findet jeder sein ganz besonderes Stück zum Anlegen, Sammeln oder Schenken.



Münze Österreich
Am Heumarkt 1 / 1030 Wien /
+43 1 717 15 420 /
marketing@austrian-mint.at / www.muenzeoesterreich.at /
Coverbild für MuseumsQuartier Wien

MuseumsQuartier Wien

MuseumsQuartier Wien
Museumsplatz 1 / 1070 Wien /
+43 1 523 58 81 /
office@mqw.at / www.mqw.at /

Das MuseumsQuartier Wien ist eines der weltgrößten Areale für moderne und zeitgenössische Kunst und Kultur mit Museen, Ausstellungs- und Veranstaltungsräumen. Mit seinem enormen Innenhof mit Restaurants, Cafes und Shops ist das 90.000 m2 große Areal auch ein urbaner Lebensraum und eine Oase der Kultur und Erholung in Wien.


EINE GANZE WELT, MITTEN IN DER STADT

Das MQ bietet Raum für darstellende Kunst, Architektur, Musik, Mode, Theater, Tanz, Literatur, Kinderkultur bis hin zu Digitaler Kultur. Renommierte Museen wie das Leopold Museum, das museum moderner kunst stiftung ludwig wien (mumok), die Kunsthalle Wien oder das Architekturzentrum Wien finden sich hier genauso wie das Tanzquartier Wien als Zentrum für zeitgenössischen Tanz und die Halle E+G als Veranstaltungsraum für Musik- und Theaterveranstaltungen. Spannende Aktivitäten für Kinder bieten das ZOOM-Kindermuseum, der DSCHUNGEL WIEN – Theaterhaus für junges Publikum oder die wienXtra-kinderinfo.

Das quartier21 ist eine offene Trägerstruktur für die Kunst und Kultur des 21. Jahrhunderts, ein „Creative Cluster“, das innerhalb des MuseumsQuartiers kleinen und mittelgroßen Kulturinitiativen auf rund 7.000 m² Platz und Unterstützung bietet. Das Spektrum reicht von Medienkunst, Digitaler Kunst und Kultur, Konzeptkunst, Klangkunst über Game Culture, Street Art, Mode, Design und Fotografie bis hin zu Literatur. Die Kulturinitiativen treten mit neuen Themen, Produktionsformen und Präsentationsweisen neben die traditionelle Museumslandschaft. Mit der Programmreihe „freiraum quartier21 INTERNATIONAL“ präsentiert das quartier21 seit Herbst 2009 internationale Gruppenausstellungen im gleichnamigen Raum. Internationalen Input erfährt das quartier21 zudem durch das Artist-in-Residence-Programm.


AUS DER GLUT DER TRADITION DAS FEUER DER GEGENWART

Rund 40 internationale KünstlerInnen werden jährlich über das Studioprogramm eingeladen, für rund zwei Monate im MuseumsQuartier zu leben und Projekte mit den ansässigen Kulturinitiativen zu verwirklichen. Seit dem Beginn des Programms im Jahr 2002 haben über 400 KünstlerInnen in einem der mittlerweile acht Künstlerateliers auf dem MQ-Areal gelebt und gearbeitet.



MuseumsQuartier Wien
Museumsplatz 1 / 1070 Wien /
+43 1 523 58 81 /
office@mqw.at / www.mqw.at /
Coverbild für Spanische Hofreitschule

Spanische Hofreitschule

Spanische Hofreitschule
Michaelerplatz 1 / 1010 Wien /
+43 1 533 90 31 /
office@srs.at / www.srs.at /

Öffnungszeiten:
Mo-So: 9:00 - 16:00 Uhr

Kaum eine andere Kultureinrichtung der Welt verbindet so viel gelebte Tradition, Geschichte und Perfektion wie die Spanische Hofreitschule in Wien. Mit ihrer fast 450 Jahre währenden Geschichte der Hohen Schule der Reitkunst ist ein Besuch bei den berühmten weißen Hengsten heute genauso faszinierend wie zu Kaisers Zeiten.


ATEMBERAUBENDE DISZIPLIN, BEWEGENDE SCHÖNHEIT

Der klingende Name Lipizzaner bezeichnet nicht nur die älteste Kulturpferderasse Europas, er steht auch für die Spanische Hofreitschule als eines der interessantesten Kulturgüter der Welt. Es gilt diese einzigartige Institution zu bewahren und sie als lebendes Erbe zugänglich und verständlich zu machen.

Die Winterreitschule, ein Teil der Wiener Hofburg, unter Kaiser Karl VI. von Joseph Emanuel Fischer von Erlach 1729 – 1735 erbaut, gilt als Meisterwerk spätbarocker Baukunst. Das prunkvolle Bauwerk besitzt eine unvergleichliche Ausstrahlung und wird nicht nur als Reithalle, sondern auch als Ball- und Konzertsaal genutzt. Unter anderem fand hier die Uraufführung des Oratoriums von G. F. Händel statt. Die prachtvollen Räumlichkeiten wurden sowohl als Sitz der Wiener Börse als auch der Österreichischen Lotterien herangezogen.

In dieser schönsten Reithalle der Welt erlebt der Besucher die Präsentation der Hengste im vollkommenen Gleichklang von Reiter und Pferd als einen einmaligen, unvergleichbaren Höhepunkt österreichischer Kultur. Ihre Programmvielfalt macht die Spanische Hofreitschule zu einem unvergesslichen Fixpunkt bei jedem Wien-Besuch!


ECHTE VORZEIGE-WIENER

Im Bundesgestüt Piber, dem Geburtsort der Lipizzaner, wird die Lipizzanerzucht nachhaltig gesichert. Ein Besuch lohnt sich!

 



Spanische Hofreitschule
Michaelerplatz 1 / 1010 Wien /
+43 1 533 90 31 /
office@srs.at / www.srs.at /
Coverbild für Wiener Sängerknaben

Wiener Sängerknaben

Wiener Sängerknaben
Augartenpalais / 1020 Wien /
+43 1 216 39 42 /
office@wsk.at / www.wsk.at /

1498 verlegte Kaiser Maximilian I. seinen Hof und seine Hofmusik von Innsbruck nach Wien. Er ordnete ausdrücklich an, dass sich unter den Musikern auch sechs Knaben befinden sollten. Damit hatte er den Grundstein für die Wiener Hofmusikkapelle, für die Hofsängerknaben und somit auch für die Wiener Sängerknaben gelegt.


EINE IKONE EROBERT DIE HERZEN DER WELT

1918, nach dem Zusammenbruch der Habsburger Monarchie, übernahm der Staat die Hofoper, nicht aber den Knabenchor. Die Wiener Sängerknaben verdanken ihr Weiterbestehen der Initiative von Josef Schnitt, der 1921 Rektor der Burgkapelle wurde. Aus den Hofsängerknaben wurden die Wiener Sängerknaben, die Kadettenuniform wich dem Matrosenanzug.

Heute gibt es rund 100 Wiener Sängerknaben zwischen zehn und vierzehn Jahren, aufgeteilt in vier Konzertchöre. Sie geben rund 300 Konzerte jährlich vor fast einer halben Million Zuschauern in der ganzen Welt. Jeder der Chöre verbringt neun bis elf Wochen eines Schuljahres auf Tournee. Jährlich geht es in die USA, nach China, Japan, Südkorea sowie in verschiedene europäische Länder; alle zwei Jahre finden Konzertreisen nach Lateinamerika, alle drei Jahre nach Australien und Neuseeland statt.

Auftritte in der Wiener Staatsoper, der Volksoper und im Rahmen der Salzburger Festspiele sind weitere Aufgaben. Das Repertoire reicht vom Mittelalter bis zur Gegenwart, von klassischer Chormusik über Weltmusik und Volkslieder bis hin zu Pop- und Filmmusik. Ein wichtiger Bestandteil des Repertoires sind die eigenen Produktionen von Kinderopern.

 


FEINSTE NUANCEN, SEIT 1498

Als Wiener Hofmusikkapelle – gemeinsam mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker und des Herrenchores der Wiener Staatsoper – pflegen die Wiener Sängerknaben eine über 500jährige kaiserliche Tradition: die musikalische Gestaltung der Messen in der Wiener Hofburgkapelle.

In Wien kann man die weit gereisten “Botschafter Österreichs” von September bis Juni sonntags in der Hofburgkapelle hören; von Mai bis Juni und von September bis Oktober kann man sie freitags in ihrem eigenen Konzertsaal im Augarten, dem MuTh, erleben. Außerdem im MuTh: Weltmusik, Kinderopern und die Weihnachtskonzerte der Wiener Sängerknaben.



Wiener Sängerknaben
Augartenpalais / 1020 Wien /
+43 1 216 39 42 /
office@wsk.at / www.wsk.at /
Coverbild für Wiener Symphoniker

Wiener Symphoniker

Wiener Symphoniker
Daffingerstraße 4/DG / 1030 Wien /
+43 1 589 79 0 /
office@wienersymphoniker.at / www.wienersymphoniker.at /

Öffnungszeiten:
Mo-Fr: 9:00 - 16:00 Uhr

Die Wiener Symphoniker und die Wiener Hochquellwasserleitung haben etwas gemeinsam: Sie versorgen eine Großstadt mit dem wichtigsten Grundnahrungsmittel in höchster Qualität, leistbar und für alle Menschen erreichbar. Diese Qualität wird seit 1900 gepflegt und in die ganze Welt als Werbung für die Musikstadt Wien exportiert.


EINIGE DER BESTEN DER WELT SIND WIENER

Die Wiener Symphoniker sind Wiens Konzertorchester und Kulturbotschafter und damit verantwortlich für den weitaus größten Teil des symphonischen Musiklebens dieser Stadt.

Innovative Projekte in Verbindung mit einer bewussten Pflege der traditionellen Wiener Klangkultur nehmen einen zentralen Stellenwert in den Aktivitäten des Orchesters ein. Mit dem Antritt des jungen Schweizers Philippe Jordan als Chefdirigent ab der Saison 2014-15 starten die Wiener Symphoniker in eine neue Ära. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Beschäftigung mit saisonalen Schwerpunktkomponisten, zeitgenössische Musik, die Zusammenarbeit mit Artists in Residence sowie auf rege Aktivitäten in der Musikvermittlung gelegt.

Die Wiener Symphoniker bestreiten jährlich über 160 Konzert- und Opernauftritte, Kammerkonzerte und Workshops. Zum Teil werden diese Konzerte von Musikverein und Konzerthaus veranstaltet; seit 1980 gibt es auch den großen Bereich der Eigenveranstaltungen mit vier Zyklen. Dazu kommt eine rege und intensive Tourneetätigkeit, die das Orchester regelmäßig durch die ganze Welt führt.


EIN UNVERWECHSELBARER KLANG, SEIT 1900

Seit 1946 bestreiten die Wiener Symphoniker als „Orchestra in Residence“ den Großteil der Opern- und Konzertproduktionen bei den Bregenzer Festspielen. Als neue Herausforderung ist das Orchester für einen wesentlichen Teil der Produktionen im Theater an der Wien verantwortlich, das seit diesem Zeitpunkt wieder als Opernhaus geführt wird.



Wiener Symphoniker
Daffingerstraße 4/DG / 1030 Wien /
+43 1 589 79 0 /
office@wienersymphoniker.at / www.wienersymphoniker.at /